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Gepard – Die schnellste Katze der Welt

Geparden Babys – niedlich und sehr verletzlich

Der Gepard ist der Hund unter den Katzen. Sein Köperbau mit den schlanken, langen Beinen und dem kleinen Kopf, gleicht eher dem eines Windhundes als einer Großkatze. Aber genau das macht den Geparden zum schnellsten Landtier der Welt. In 4 Sekunden kann ein Gepard von 0 auf 100 km/h beschleunigen und erreicht damit Porsche-Niveau. Allerdings ist er kein Langestecken-Athlet – schon nach wenigen hundert Metern geht ihm die Puste aus.

Geparden können zahm werden

Das Verhältnis zwischen Mensch und Gepard hat eine lange Geschichte. Bereits vor tausenden von Jahren haben Menschen Geparden als Jagdbegleiter genutzt. Durch sein relativ kleines Maul und seine nicht zurückziehbaren Krallen (die dadurch wesentlich stumpfer sind als bei anderen Katzen), kann er dem Menschen nicht annähernd so gefährlich werden wie andere Großkatzen. Besonders niedlich sind Gepardenbabys mit ihren langen, grauen Rückenhaaren. Leider sterben 95 Prozent von ihnen, bevor sie das erste Lebensjahr vollendet haben.

Der Gepard im Kurzprofil

Leicht und schnell – der Gepard

Der Gepard im Kurzprofil

Tragzeit: 95 Tage
Gewicht der Beutetiere: bis 60 kg
Jagderfolg: 70%
Köperlänge: 1,50 m
Schwanzlänge: 70 m
Schulterhöhe: 80 cm
Gewicht: 60 kg
Geschwindkeit: 110 km/h

Spannend: So jagen Geparden

Geparden – erfolgreiche Jäger

 

“Während sich andere Katzen an eine Beute heranschleichen, um diese aus einer Deckung zu überraschen, pirscht sich der Gepard auf 50-100 m heran, um sie dann in einem kurzen Sprint zu erlegen. Diese Hetzjagden erinnern eher an das Verhalten von Hunden, wenngleich die Geschwindigkeit nur über kurze Distanzen gehalten werden kann. Auf diese Weise sind 70 % seiner Jagden erfolgreich.

Kein anderes einzeln jagendes Raubtier hat eine höhere Erfolgsquote.

Lediglich in Rudeln jagende Raubtiere übertreffen die Quote des Geparden. Die Beute wird einfach überrannt: Der Gepard läuft in die Beine des Opfers, das daraufhin das Gleichgewicht verliert und stürzt. Anschließend drücken Geparde dem Beutetier mit den Zähnen die Kehle zu. Anders als bei Großkatzen üblich zerbeißt er also nicht die Nacken- oder Halswirbel, um seine Beute zu töten, sondern erstickt diese. Hiernach muss der Gepard schnell fressen, denn andere Raubtiere wie Hyänen oder Leoparden vertreiben ihn oft von der Beute, die der Gepard wegen seines eher schmächtigen und auf Leichtbau getrimmten Körpers nicht zu verteidigen imstande ist.” (Quelle: Wikipedia.de)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

Gepard / Geparden – Fotos (Fotogalerie)

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