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Rihanna: Was sie zu ihrer Rolle im SiFi-Film “Battleship” sagt

Rihanna (Foto: Camilla Akrans / Universal)

Rihanna (Foto: Camilla Akrans / Universal)

Rihanna dachte, dass ‘Battleship’ der ideale Film sein würde, um ihr Schauspieldebüt zu geben. Die Sängerin wollte gerne als Schauspielerin durchstarten und wusste, nachdem sie das Drehbuch zu dem Science Fiction-Film gelesen hatte – das auf dem berühmten Brettspiel desselben Namens basiert – dass es perfekt für sie war.

So erzählt sie begeistert: “Nachdem ich das Drehbuch gelesen habe, war ich wirklich sehr beeindruckt und wollte gerne ein Teil davon werden. Außerdem handelte es sich um eine Rolle, der ich mich gewachsen fühlte, bei meinem ersten Mal vor der Kamera.”

Die Musikerin gibt aber auch zu, dass sie sich nicht mehr so sicher war, als sie das erste Mal dem Regisseur Peter Berg vorgestellt wurde, da sie keine Ahnung hatte, was los war und worum es eigentlich ging.

Rihanna war völlig ahnungslos

“Es war echt komisch, ich bin zu diesem Meeting gegangen. Ich wusste, dass ich ein Meeting hatte und normalerweise ist meine Managerin da, die mich vorbereitet und mir sagt: ‘Okay, wir machen das jetzt so, du triffst folgende Person und deshalb haben wir dieses Meeting’ und mir erklärt, worum es geht”, berichtete sie der Internetseite UGO.com. “Sie war aber nicht da und ich bin einfach reingegangen. Peter Burg kam gerade raus uns sagte: ‘Hi, komm doch rein’, und ich meinte nur: ‘Wo ist Christa, meine Managerin? Wo ist meine Managerin?’”, erzählt die Künstlerin im Interview und verrät weiter: “Sie war nicht da und ich bin reingegangen und habe all diese kleinen Alien-Modelle gesehen, diese Puppen. Er hat einfach angefangen zu reden: ‘Ja, also dies sind die Thugs, hier ist ein Thug’. ‘Oh, okay’, habe ich gelacht, dann aber erst realisiert, dass er gar nicht lachte. Ich habe nur gedacht: ‘Das ist wirklich seltsam. Warum sind in diesem Zimmer lauter Alien-Bilder?’ Der Grund dafür war aber einfach nur, dass er so enthusiastisch wegen seines Films war und sich so sicher war, dass ich es durchziehen werde. Ich wusste zu dem Zeitpunkt aber noch nicht einmal, dass er der Regisseur des Films war, ich wusste einfach gar nichts. Ich wusste nicht, was ich machte, wo ich hingehen sollte und warum überhaupt.”

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