DARYL HANNAHS Karriere umspannt mehr als 20 Jahre, in deren Verlauf sie in
über 40 Spielfilmen zu sehen war. Beginnend mit ihrer Rolle als Teenager
in Chicago in Brian De Palmas THE FURY („Teufelskreis Alpha“, 1978)
mit Kirk Douglas, arbeitete sie mit den talentiertesten und berühmtesten
Schauspielern und Regisseuren unserer Zeit zusammen. Zu ihren Rollen zählen
der unvergessliche Part als Replikantin Pris in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker
BLADE RUNNER („Blade Runner“, 1982) mit Harrison Ford und die Hauptrolle
der atemberaubenden, unschuldigen Meerjungfrau in Ron Howards SPLASH („Splash
– Jungfrau am Haken“, 1984) mit Tom Hanks und John Candy.
Hannah
arbeitete mit Woody Allen, Neil Jordan, Oliver Stone, John Sayles und mehrere
Male mit Robert Altman, um nur wenige zu nennen.
Zu ihren unvergesslichsten Filmen, die die Zeit überdauert haben, gehören
ROXANNE („Roxanne“, 1987), STEEL MAGNOLIAS („Magnolien aus
Stahl“, 1989) mit Shirley MacLaine und Dolly Parton, THE POPE OF GREENWICH
VILLAGE („Der Pate von Greenwich Village“, 1984) mit Mickey Rourke
sowie GRUMPY OLD MEN („Ein verrücktes Paar“, 1993) mit dem
wunderbaren Walter Matthau und dem großartigen Jack Lemmon.
Sie spielte eine traurig-komische Hollywood-Stripperin in dem vollständig
improvisierten DANCING AT THE BLUE IGUANA (2000) von Regisseur Michael Radford,
den Engel in NORTHFORK (2002) von den Polish-Brüdern an der Seite von Nick
Nolte und James Woods sowie eine der Frauen, die in Südamerika auf die
Adoption eines Kindes hoffen, in John Sayles CASA DE LOS BABYS (2003). Unter
der Regie von John Sayles beendete sie außerdem vor kurzem die Dreharbeiten
zu der politischen Satire SILVER CITY (2004) mit den Co-Stars Richard Dreyfuss
und Chris Cooper.
2001 gab Daryl Hannah ihr Bühnendebüt in „The Seven Year Itch“,
einem Revival des Stückes von George Axelrod, das von Michael Radford für
das Queens Theatre in Londons berühmtem West End inszeniert wurde. Aber
Hannah spielte nicht nur in großen Studiofilmen, sondern wurde auch zu
einer starken Förderin des unabhängigen Kinos, indem sie nicht nur
vor der Kamera zu sehen war, sondern auch zahlreiche Filme produzierte. Sie
inszenierte, produzierte und schrieb den zwölfminütigen Kurzfilm „The
Last Supper“, für den sie in Berlin mit einem Jury-Preis für
den Besten Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Sie inszenierte, produzierte und drehte
außerdem die Dokumentation „Strip Notes“, die auf den Recherchen
für ihre Rolle in DANCING AT THE BLUE IGUANA basiert und die von HBO und
Englands Channel 4 gezeigt wurde.
Hannah ist Umweltaktivistin, die ihre Ansichten in die Tat umsetzt, ein ökologisch
bewusstes Leben führt, Tiere adoptiert und ein umweltverträgliches
Auto fährt.
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DARYL HANNAH als „Elle Driver“ alias „California Mountain Snake“
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UMA THURMAN als „die Braut“ alias „Black Mamba“
DAVID CARRADINE als „Bill“
GORDON LIU als „Pei Mai“
DARYL HANNAH als „Elle Driver“ alias „California Mountain Snake“
MICHAEL MADSEN als „Budd“ alias „Sidewinder“
MICHAEL PARKS als „Esteban Vihaio“/ „Sheriff Earl McGraw“
BO SVENSON als „The Pastor“
QUENTIN TARANTINO (Regie, Drehbuch)