Der Prototyp ist alles andere als ein Salon-Löwe. Er kann ohne Einschränkung
gefahren werden und dient als Technologieträger. Zudem ist der EcoRacer
ein variables Multitalent: Sobald eine Tür geöffnet wird, schwenkt
der darüberliegende Dachflügel nach oben und gibt einen optimalen
Einstieg frei.
Das komplette T-Bar-Roof ist abnehmbar. Und auch die Heckhutze
lässt sich entfernen. Schließlich kann der Windschutzscheibenrahmen
als Modul gegen eine kurze Rennscheibe getauscht werden. Somit ist der EcoRacer
erstens Coupé, zweitens Roadster und drittens Speedster.
EcoRacer als Coupé
Auch die Hauben und Türen sowie die Dachteile bestehen aus CFK. Die Türschlösser
des EcoRacer öffnen elektromechanisch. Dabei wird – via Keyless-Entryand-Go-System
– nicht nur das Schloss freigegeben; vielmehr schwenkt gleichzeitig per
Gasdruckdämpfer der jeweilige Dachf lügel nach oben, um so das Ein-
und Aussteigen zu optimieren. Mit wenigen Handgriffen lassen sich diese Dachteile
sowie der so genannte T-Bar, der Längssteg dazwischen, gänzlich herausnehmen
und hinter den Sitzen verstauen.