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| Collective Soul (Foto: India Records) |
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Andere amerikanische Medien haben sich in ihrer Begeisterung über die Reaktivierung
von Collective Soul nicht minder zurückgehalten. „’Youth’
zeigt, dass sie sich ihre Neigung für glänzende Hooks und tolle Melodien
bewahrt haben.
(...) Sie waren schon immer Popkünstler mit besonderem Elan“,
schwärmte Entertainment Weekly. Die New York Post sah in „Youth“
„eine sagenhaft gute Scheibe, die zwischen sonnig beatleskem Pop mit fließenden
Rhythmen und Funken exzellenter Gitarrenpower pendelt.“ Tatsächlich
haben Collective Soul allen Grund, sich in diesen Tagen mit breiter Brust zu präsentieren,
lässt die stilistische Bandbreite vom infektiös rockenden Opener „Better
Now“ bis zur feinen Akustikballade „Satellite“, die das Album
beendet, wahrlich kaum einen Wunsch offen. Mit jugendlichem Überschwang haben
die fünf Musiker alte und neue Kräfte optimal gebündelt. Hinzu
kommt: In Dexter Green haben sie einen kongenialen Produzenten gefunden und mit
dem neuen Gitarristen Joel Kosche noch einmal ein Pfund drauf gelegt. Für
„Youth“ haben Collective Soul quasi noch einmal von ganz vorn angefangen.
Ein Gefühl, das sich auch im Titel des Albums niederschlägt.
... und sind nun zu allem bereit.
„Youth definiert sich für mich im Kopf, nicht an nackten Zahlen“,
erläutert Ed. „Wir machen das jetzt schon seit über zehn Jahren,
aber wir haben uns noch nie jünger gefühlt und sind nun zu allem bereit.“
Sein Bruder Dean ergänzt: „Selbst die Musik präsentiert in gewisser
Weise einen Neubeginn. Wir haben ein wenig heruntergeschaltet und uns musikalisch
und produktionstechnisch auf unsere Wurzeln besonnen.“ Eine Ballade wie
„How Do You Love“ ist an Eindringlichkeit kaum zu überbieten.
Das träumerische „Home“ klingt wie ein gitarrenlastiges Pendant
zu Depeche Mode, „There’s A Way“ wäre ohne die Cars
wahrscheinlich so kaum denkbar, und auch „Feels Like (It Feels Alright)“
geht geradezu verschwenderisch mit guter Laune um. „Perfect To Stay“
ist der beste Beweis, dass Ed Roland einem Tom Petty oder Jon Bon Jovi als Songwriter
kaum nachsteht und welche Rockband wäre nicht überglücklich, einen
so mitreißenden Rocksong wie „Counting The Days“ in ihrem Repertoire
zu haben. Und mit „Under Heaven’s Skies“ – in seiner Simplizität
so überzeugend wie der Police-Diamant „Every Breath You Take“
– haben sie wieder einen All-Time-Classic von spiritueller Leuchtkraft geschaffen.
Kurzum: „Youth“ präsentiert einen Act in Bestform.
Collective Soul, benannt nach einem Begriff aus Ayn Rands Buchbestseller „The
Fountainhead“, haben von Anbeginn an auf griffige Melodien gesetzt. Schon
auf ihrem Debütalbum „Hints,
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Kommentare (1)
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Autor |
| Gewinnt vier Alben von Soul Collective:http://www.naanoo.com/art... |
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Mister X |
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