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Einerseits leichte und lockere Drum’n’Bass Loops mit klaren Gitarrenspuren, wie beim Song „Shades of July“, andererseits orientalisch beeinflusste Songs gepaart mit britischen TripHop Elementen, wie bei „Tragic Perception“.
Das Intro der LP („Tunisia“) verweist auf Danjas nordafrikanische Wurzeln und spielt damit schon zu Beginn auf ihren multikulturellen Ursprung und dessen Umsetzung innerhalb Danjas Musik an.
Gefeaturet wurde das Ganze von Sulal Kool, einem Drum’n’Bass und UK Garage MC mit indischen Wurzeln, der seine langjährige Erfahrung als Club-MC auf dieser Platte ausspielen kann. Milan East aus Hamburg (Kid Alex, Beginner, Sue), steuerte der Platte einen clubtauglichen Remix von „The City“ bei, der als Bonus Track dieser LP die Partymassive zum tanzen bringen soll.
Danja Atari: Shades of July
Danja Ataris Debut-LP „Shades of July“ findet ihre Ruhe in den Stücken „Too Late“ und „The City“, wo jazzige E-Pianos auf Kontrabässe treffen und verspielte, sphärische Klänge den Hörer sanft und gechillt in den Sessel drücken. Doch Beschreibungen sind kein adäquater Ersatz für den eigentlichen Hörgenuss. Daher sollte man sich ein wenig Ruhe gönnen, einen Wein einschenken und die Musik für sich sprechen lassen.
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Danja Atari: Shades of July
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