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| Ein Traum: Einen
Strand ganz für sich allein haben |
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La Graciosa: Inseltouren
Das ist die beste Zeit, um die 27 km² große Insel zu
erkunden. Denn Caleta del Sebo ist Ausgangspunkt für
Erkundungen sowohl des südlichen, als auch des
nördlichen Teils von La Graciosa. Grundsätzlich kann,
wer gut zu Fuß ist, die Insel erwandern. Alternativ gibt es
einen Fahrradverleih für Trekkingräder und
Mountainbikes.
Unabhängig davon, welche Fortbewegungsart wir
wählen, es begleitet uns stets das Knacken und Knirschen der
Schneckengehäuse, die zu Tausenden den Boden der Insel
bedecken. Befestigte Wege gibt es hier nicht.
La Graciosa:
Südlicher Inselteil
Die kürzere Exkursion führt uns von Caleta del Sebo
in Richtung Süden. Wir laufen entlang des
Küstenstreifens, parallel zum Steilufer Risco de Famara auf
der anderen Seite der Meerenge. Am Ufer neben uns bleibt bei Ebbe
Lavagestein zurück, in dessen Mulden kleine Fische, Krebse und
Muscheln zu finden sind. Den kleinen Campingplatz der Insel lassen wir
zu unserer Rechten liegen und gelangen zu einem der zahlreichen
feinsandigen weißen Strände. Nach einer Erfrischung
im glasklaren Wasser der Playa Francesa geht es hinauf auf die
Montaña Amarilla, den „gelben Berg“. Er
ist einer der vier vulkanischen Berge La Graciosa’s. Von ihm
aus haben wir eine wunderbare Sicht auf die Insel. Direkt zu unseren
Füßen liegt die Playa de la Cocina umschlossen von
Lavaarmen und mit türkisfarbenem Wasser in einer kleinen
Bucht. Wir steigen wieder hinab und laufen weiter entlang der
Küste Richtung Norden, um dann vor der Montaña del
Mojón nach rechts abzubiegen und die Insel auf feinem
Muschelsand zurück nach Caleta del Sebo zu durchqueren.
La Graciosa:
Nördlicher Inselteil
Die nördliche Inselroute führt vom Hafen geradewegs
durch Caleta del Sebo hindurch auf eine breite, unbefestigte Piste.
Nach ca. 2 Stunden Fußmarsch erreichen wir einen wundervollen
Sandstrand, den wohl schönsten der Insel, die Playa de las
Conchas. Den „Strand der Muscheln“ haben wir
insbesondere am frühen Morgen noch völlig
für uns alleine, da sich die Tagestouristen erst gegen
späteren Vormittag mit den wenigen Insel-Jeeps dorthin fahren
lassen. Der Passatwind peitscht das Wasser gegen den
aufgetürmten pulvrigen gelben Sand, der aus
unzähligen zerfallenen Muscheln besteht. Durch die starke
Brandung und den Sog ist an diesem Strand allenfalls Wellenplanschen
angeraten. Doch das Sonnenbad genießen wir in vollen
Zügen. Der Blick fällt dabei unweigerlich auf die
vorgelagerten, unbewohnten Inseln Montaña Clara und
Alegranza, die wie riesige Felsen aus dem Wasser ragen.
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La Graciosa: Kanarische Inseln
Kommentare (1)
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| Den Artikel findet Ihr hier:http://www.naanoo.com/artikel_3917.h... |
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Mister X |
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