US-Rapper 50 Cent hat die Fast-Food-Kette Taco Bell dafür verklagt, dass sie seinen. Namen bei einer Guerilla-Marketing-Aktion verwendet hat.
Der Sänger (’In Da Club’), der mit bürgerlichem Namen Curtis Jackson heißt, verlangt von der Firma über eine Million Dollar Schadensersatz - das sind über 640.000 Euro. Die Fast-Food-Kette hatte den Rapper dazu aufgefordert, seinen Namen in 79, 89 oder 99 Cent abzuändern, um eigene Gerichte zu promoten.
Die Klageschrift lautet wir folgt: “Taco Bell hat den Namen des größten Hip-Hop-Stars der Welt dazu mißbraucht, die eigene neue, auf Hip Hop basierte Werbekampagne bekannt zu machen, und hat dadurch massiv Reklame für das eigene Geschäft gemacht.”
Greg Creed, Vorstandschef von Taco Bell, hatte den Sänger vor einiger Zeit persönlich angeschrieben und versprochen, 10.000 Dollar an eine Wohltätigkeitsorganisation seiner Wahl zu überweisen, wenn er seinen Künstlernamen ändere. Creed schrieb unter anderem: “Wir wissen, dass Du den Namen 50 Cent als Metapher für Wandel gewählt hast. Wir hier bei Taco Bell sind ebenfalls große Befürworter von Wandel. Wir rufen Dich daher dazu auf, ‘über den Tellerrand hinaus’ zu blicken, und hoffen, dass Du unser Angebot akzeptierst.”
50 Cent ist über die Aktion stinksauer, weil seine Fans ihm angeblich vorwerfen, seinen Namen verkauft zu haben. Ihnen sei nicht bewußt, dass es sich um eine nicht genehmigte Kampagne handelt, heißt es.











50 Cent verklagt Taco Bell
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