Amy Winehouse (Foto: Universal)
Amy Winehouse (∆ Amy Winehouse) wurde gestern, am 28. Juli, nachts ins Krankenhaus eingeliefert. Grund: Verdacht auf eine Überdosis! Die Sanitäter hatten sie zuvor 40 Minuten lang in ihrem Londoner Haus versorgt. Die Polizei schirmte die Helfer ab und verscheuchte die Paparazzi.
Sanitäter trugen die Sängerin auf einer Bahre heraus. Dabei war sie mit einem Leintuch bedeckt und trug eine Sauerstoffmaske.
Ihr Vater Mitch Winehouse begleitete sie und spielte den Vorfall runter, indem er sagte: “Es geht ihr einigermaßen, sie hat nur ihre Medikamente falsch eingenommen.” Nichtsdestotrotz behauptete ein Insider aus dem Krankenhaus: “Der Krankenwagen wurde als Notfall gerufen, mit dem Verweis auf eine Drogen-Überdosis.”
Ein Fan, der vor Amys Haus anwesend war, Danny Saunders sagte: “Amy wurde von Polizei umringt und zu einem Krankenwagen geschoben. Einer meiner Freunde sagte zu Amys Vater: ‘Wird sie’s überstehen?’ Er antwortete: ‘Ja, es wird wieder.’ Aber er sah zornig aus. Amy machte keinen Mucks, wir waren alle sehr besorgt.”
Mitch besuchte Amy später im University College Hospital in London. Auf die Frage wie es seiner Tochter ginge, antwortete er: “So ernst ist es - Ich bringe ihr Kentucky Fried Chicken.”
Chris Goodman, Amys Pressesprecher, behauptete ebenfalls, dass der Kollaps eine Konsequenz von einer fehlerhaften Medikamenteneinnahme war. Er fügte hinzu: “Sie litt an einer Gegenreaktion auf die Medikamente, als sie heute Abend Zuhause war, musste sie deswegen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ärzte haben ihr geraten, unter Beobachtung zu bleiben und sie wird wahrscheinlich am Dienstag schon wieder entlassen.”
Die Krankenhaus-Sprecherin gab zu Protokoll, dass die 24-jährige Sängerin ’sich gut erhole’. Der Star mit dem Hit ‘Rehab’ musste Anfang des Monats schon mal ins Krankenhaus, weil sie wegen Lungenproblemen in ihrem Haus zusammenbrach.
Weitere Artikel zu: Amy Winehouse, Krankenhaus











Amy Winehouse erneut im Krankenhaus
Weitere Artikel:
Mehr aus der Rubrik:
Sie können Antworten auf diesen Beitrag per RSS 2.0 feed verfolgen. Sie könen einen Kommentar hinterlassen, oder einen trackback setzen.