Es ist ein weiterer Höhepunkt im dramatischen Zeitlupen-Absturz der Amy Winehouse: Die Soul-Sängerin, vergangene Woche noch mit einer Brustkorbinfektion ins Krankenhaus eingeliefert, hat ihren Körper durch Drogen- und Partyexzesse offenbar dermaßen ruiniert, dass sie vielleicht nie wieder singen kann.
Das befürchten zumindest ihre Freunde. Angeblich beschwerten sich sogar die Studiobosse darüber, dass die Aufnahmen zum Nachfolgealbum von ‘Back To Black’ aufgrund des Gesundheitszustandes der Musikerin langsamer laufen als erhofft.
Ein Sprecher der Sängerin erklärte indessen, die Welt müsse sich keine Sorgen um neue Songs machen: Es gäbe von Winehouse genug Material. Außerdem sei noch genug Zeit für Aufnahmen: “Amy ist noch nicht zu spät dran für ein Album.“ Das hat auch einen konkreten Grund: “Das letzte Album verkauft sich gut“, beschreibt der Sprecher und unterstreicht, dass ihre Freunde Winehouses Zustand schlechtreden: “Sie kommt immer wieder ins Studio, um zu abreiten, aber die Plattenfirma hat das Ergebnis noch nicht gehört.“ Trotz aller alarmierender News der letzten Zeit betont der Mann mit beschwichtigender Beharrlichkeit: “Amy geht es gut.“
Gut sieht allerdings anders aus: Am vergangenen Samstag kam die Sängerin des Hits ‚Rehab’ erneut ins Krankenhaus. Es bestand der Verdacht, sie leide erneut an einem Lungenemphysem, wie bereits im Juni dieses Jahres.
Winehouse checkte daraufhin in ihr Stammspital ‘The London Clinic’ ein, in dem sie bereits in der Vergangenheit wegen ihrer Drogensucht behandelt worden war. Ein Lungenscan ergab allerdings, dass die 25-Jährige momentan keinswegs an einem Emphysem leidet.















