Für Steffi wurde der gestrige Abend zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Die 25-Jährige wurde in den Matchraum gerufen, wo eine große Überraschung auf sie wartete: Serafino besuchte sie. Während Steffi sofort von Tränen der Wiedersehenfreude übermannt wurde, blieb der Halbitaliener ernst und reserviert. Den Grund erklärte er seiner ununterbrochen schluchzenden Exfreundin wie folgt: „Ich habe von draußen viel gesehen, was mich verletzt hat. Wie die Sache mit Marcel. Ich glaube, dass es nicht das richtige wäre, wenn wir eine Beziehung führen, wenn du rauskommst.
Das Beste ist, wenn wir das Thema Beziehung abhaken und Freunde bleiben.“ Obwohl Steffi es im ersten Moment schafft, einigermaßen gefasst zu reagieren und sie immer nur „ist okay“ antwortet, bricht sie kurz nach dem Treffen im Haus heulend zusammen. Schockiert und enttäuscht, wie sie ist, reagiert sie mit einer extremen Ansage: „Ich verlasse heute noch das Haus. Ich will nicht mehr.“ Wie es scheint, kann nicht einmal Tanja, die sich rührend um ihre schluchzende Freundin kümmert, sie vom Gegenteil überzeugen. So darf Steffi erneut mit ihrem Herzbuben Serafino sprechen. Und siehe da, es gibt doch noch einen Funken Hoffnung für ihre Liebe. „Zeig mir, dass ich dir was bedeute, ich sitze jeden Tag vor dem Fernseher und sehe dich. Vielleicht gibt es doch noch eine Chance“. Damit bleibt Steffi der TV-WG doch noch eine Weile erhalten. Jetzt ist sie neben Alex die zweite, die mit einem veränderten Verhalten im Haus um ihre Liebe draußen kämpfen muss. Bleibt abzuwarten, ob Serafino und Steffi draußen eine Chance haben!
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Big Brother: Gibt es noch Hoffnung für die Liebe von Steffi und Serafino?
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