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Big Brother Strafe: Bewohner können nur 15 min Duschen

Big Brother Strafe: Bewohner können nur 15 min Duschen

Big Brother genervtDie Big Brother Bewohner sind mit ihren Nerven am Ende. Die „Shower-Hour-Strafe“ (zeitlich eingeschränktes Duschen) gilt nicht nur weiterhin – sie wurde sogar noch verschärft. Der Grund: Einige der Bewohner halten sich noch immer nicht an die Regeln und schmuggeln immer wieder Dinge von einem Wohnbereich in den anderen, tragen ihre Mikros nicht ordnungsgemäß und missachten weitere Bestimmungen. So steht den Kandidaten ab sofort nur noch 15 Minuten fließendes Wasser am Tag zum Duschen für alle zur Verfügung. 15 Minuten, um sich bei hochsommerlichen Temperaturen frisch und schön zu machen. „Definitiv nicht genug“, findet ganz besonders Blondine Isi, die stinksauer über die nochmalige Verschlimmerung der Kollektiv-Strafe ist.

„So ein Sch…. Warum schaffen die es denn nicht, sich einfach mal an die Regeln zu halten?!“, flucht die Gogo-Tänzerin wütend vor sich hin. Das fragt sich Big Brother auch. Damit die Kandidaten es wenige Wochen vor dem großen Finale vielleicht doch noch begreifen, setzt Big Brother sogar noch einen drauf: Ab sofort wird im „Armen Bereich“ erneut die Haferschleim-Diät eingeführt. Für Mandy, Isi, Franco und Marcel gibt es zusätzlich zu den 3,75 Minuten kalte Duschzeit pro Person, außerdem nichts als Haferschleim zu Essen. Da platzt auch Mandy der Kragen. Wie ein trotziges kleines Kind beschließt sie: „Dann rauche ich halt mehr!“

Dabei müsste Marcel sich eigentlich am allermeisten über die Schonkost aufregen, denn er kennt die Haferschleim-Diät von allen am längsten und am besten.

Aber siehe da: Marcel nimmt die Strafe sogar mit Humor. Anstatt schlechte Laune zu verbreiten, handelt der Köthener ganz nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ und präsentiert seinen Mitstreitern einen neuen Freund: „Darf ich vorstellen – das ist Hafi!“ Wo Marcel auch hingeht – Hafi kommt mit. Liebevoll legt der 23-Jährige eine Leine um den „Bauch“ der Haferschleimpackung, führt sie Gassi und spricht sogar mit den Haferflocken. Ob Marcel der Schock zu Kopf gestiegen ist oder er die Sache einfach nur mit Humor nimmt, bleibt fraglich. Fest steht: Die Bewohner halten sich plötzlich nicht mehr die Bäuche vor Hunger, sondern vor Lachen. Bleibt nur zu sagen: Herzlich Willkommen „Hafi“!


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