Wie immer zum Ende einer Big Brother Staffel schlägt für die einzelnen Bewohner kurz vor dem Finale die berüchtigte „Stunde der Wahrheit!“ Das bedeutet, dass sie mit den Meinungen ihrer Mitstreiter konfrontiert werden. Lästereien und Geheimnisse – Big Brother zeigt WG-Szenen einzelner Bewohner, die die Betroffenen nicht mitbekommen haben und auch nicht mitbekommen sollten. Für die drei Nominierten Marcel, Franco und Alex schlägt die „Stunde der Wahrheit“ als erstes. Marcel muss sich am Samstag der Konfrontation stellen. Zusammen mit all seinen Mitbewohnern sieht er, was hinter seinem Rücken über ihn geredet wird.
Mit angespanntem Blick verfolgt der Köthener am TV-Bildschirm, wie sein Kumpel Kevin sich über ihn beschwert: „Marcel hat sich bisher über jede Strafe lustig gemacht. Da ist der so egoistisch, auch wenn Unschuldige unter seinen Strafen leiden müssen“. Natürlich hatten auch die anderen ihm einiges vorzuwerfen. Isi beschwert sich in dem Filmchen über eine unverschämte Frage, Alex wirft ihm vor, sich immer in den Mittelpunkt zu stellen und Tanja ist der Meinung, er teilt gerne aus, kann aber selbst schlecht mit Scherzen auf seine Kosten umgehen. Nachdem das Band zu Ende gelaufen ist, besteht reichlich Diskussionsbedarf in der TV-WG. Marcel verteidigt sich zwar erst, zeigt sich aber bei einer angeregten Diskussion im Garten schnell einsichtig. Er entschuldigt sich sogar für sein egoistisches Verhalten und gelobt eine Verhaltensbesserung. Ob die Einsicht wohl echt ist oder ob der nominierte Marcel mit seiner Reaktion nur Eindruck bei den TV-Zuschauern schinden möchte, um heute Abend nicht aus dem Haus gewählt zu werden?
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Big Brother: Stunde der Wahrheit für Marcel
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