“Borat” alias Sacha Baron Cohen hat wieder einmal eine Klage am Hals. Diesmal will ihn ein Fahrlehrer vor Gericht zerren. Dieser erklärte, man habe ihn angelogen, was den Zweck der Dreharbeiten zu “Borat” betreffe.
Laut amerikanischen Medienberichten sagte der Fahrlehrer, man habe ihm damals erzählt, er solle für eine Dokumentation über die Integration von Einwanderern gefilmt werden. Von einer Komödie sei nie die Rede gewesen. Deshalb hat besagter Fahrlehrer jetzt auf Schadenersatz in Höhe von 68.000 Euro geklagt. Ein Sprecher der Produktionsfirma erklärte aber bereits, der Fahrlehrer habe den Dreharbeiten damals ohne Vorbehalte zugestimmt, er habe kein Recht jetzt zu klagen.
Sacha Baron Cohen hatte wegen seines Films “Borat” schon mehrere Klagen am Hals. Zwei Stunden gewannen ihren Rechtsstreit sogar. Die Klage von drei rumänischen Dorfbewohnern liegt dagegen immer noch auf Eis.
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“Borat”: SACHA BARON COHEN hat wieder Ärger
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