
Britney Spears (Foto: Sony BMG)
Jamie hatte am 1. Februar die gesetzliche Vormundschaft bezüglich der Finanzen und Geschäfte seiner Tochter zugesprochen bekommen, nachdem Britney im Januar vor den Augen der Weltöffentlichkeit psychisch kollabiert war.
Nun verlängerte das zuständige Gericht die Vormundschaft bis Ende des Jahres, setzte aber auch für den 28. Oktober einen Termin zur Begutachtung ihrer psychischen Fortschritte fest.
Ein Insider erklärte dazu im ‘People Magazine’: “Die Verlängerung der Vertretungsbefugnis fand auf Anraten von Britneys Ärzten statt. Sie haben angegeben, dass sie große Fortschritte gemacht hat.
Trotzdem ist die Genesung noch in Gang. Jamie Spears möchte keinen Tag länger Vermögensverwalter sein, als die Ärzte dies für nötig erachten.”
Vor kurzem war bekannt geworden, dass Britney allein im vergangenen Jahr knapp 2,5 Millionen Dollar (rund 1,6 Millionen Euro) für Anwaltshonorare ausgegeben hat. Die 26-jährige hat schier unglaubliche Summen im Sorgerechtsstreit mit Ex-Ehemann Kevin Federline verbrasst. Dabei ging es darum, wer die beiden Kinder Sean Preston, zwei, und Jayden James, 10 Monate, betreuen darf.
Auch musste sie ihren Vater für seine Vormundschaft entlohnen. Jamie hat Medienberichten zufolge ganze 37.500 Dollar (rund 24.000 Euro) kassiert, seit der das Leben seiner Tochter in die Hand genommen hat.
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