
Canon Powershot G10 (Foto: Canon)
Bridgekameras sollen die Brücke zwischen den technisch hochwertigen, aber teuren und schweren Spiegelreflexkameras und den kleinen und handlichen Kompaktkameras schlagen. Canons hochwertigste Interpretation dieser Klasse heisst “Canon Powershot G10″.
Die Kamera ist aufgrund ihrer Abmessungen und ihres Gewichts ganz sicher keine Hosentaschenknipse mehr, überzeugt dafür aber mit manuellen Einstellmöglichkeiten, die an eine Spiegelreflexkamera erinnern. Auch die Bildqualität steht – zumindest bei niedrigen ISO-Zahlen – einer Einsteiger-SLR in nichts nach.
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Canon PowerShot SX1 IS (Foto: Canon)
Sogenannte Bridge- oder Superzoom-Kameras erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Schliessen sie doch die Lücke zwischen den hosentaschentauglichen Kompaktkameras und den digitalen Spiegelreflexkameras. Nicht nur preislich, sondern auch funktional.
Canon PowerShot SX1 IS: Erste Canon Bridgekamera mit CMOS-Sensor
Einen spannenden neuen Vertreter dieser Art hat Canon jetzt mit der Canon PowerShot SX1 IS vorgestellt. Die PowerShot SX1 besitzt als erste Canon-Kamera dieser Klasse einen CMOS-Sensor, der sonst nur in Spiegelreflexkameras zu Einsatz kommt. Gefüttert wird das gute Stück mit einem 20fach Zoomobjektiv, das – ganz Bridgekamera – fest verbaut ist.
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Canon IXUS 100 IS (Foto: Canon)
Canon hat mit der IXUS 100 IS den Nachfolger für die Ixus 85 IS präsentiert. Und die Leistungsdaten der handlichen Digitalkamera können sich sehen lassen. Canon trumpft mit 12,1 Megapixel und HD-Movie Funktion.
Bequemes Fotografieren verspricht Canon mit dem neuen Auto-Modus, der das lästige Wählen der unterschiedlichen Motivprogramme überflüssig machen soll und das Bildmotiv automatisch erkennt. Preislich liegt die IXUS 100 IS mit einer UVP von 279,- Euro im oberen Segment der Kompaktkameras. Dafür bekommt man aber – das “IS” lässt es bereits vermuten einen optischen Bildstabilisator, einen 9-Punkt Autofocus und H.264 Videos.
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