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Courtney Love: Hass auf Steve Coogan ist ungebrochen

Courtney Love: Hass auf Steve Coogan ist ungebrochen

Courtney Love bezeichnete ihren Ex-Lover Steve Coogan als “gemein” und “soziopathisch”. Die Sängerin und der britische Comedian waren 2005 für kurze Zeit als Paar unterwegs. Allerdings sagt Love, er habe sie an einem “dunklen” Ort zurückgelassen.

In ihrem ‘MySpace’-Blog bezog sie sich auf ihn und ihren verstorbenen Mann Kurt Cobain, der 1994 Selbstmord beging. “Die einzige wirkliche ‘Fehde’, die ich je hatte, war mit Mr. Selbstzerstörung, damals in den 90ern - und er fing damit an. Es passierte oft, dass ich viel schlagfertiger war als er.” Doch dann erinnert sich die wilde Courtney an ihren britischen Lover. “Oh wartet. Es sind zwei. Ich mach mir nicht viel  aus diesem britischem Comedian; er ist ein sehr gemeiner Mann und ungewöhnlich dunkel. Vielleicht habe ich Probleme mit meinem Vater(-Bild), so dass ich hin und wieder solche soziopatischen Männer anziehe.”

In dieser Woche hat sie bereits Madonna kritisiert, da sich das Material Girl nicht bei ihr gemeldet hat. Die ehemalige Sängerin der Gruppe Hole besteht aber darauf, dass sie keine bösen Gedanken gegenüber Madge hege. Ganz im Gegenteil: Sie seien sich sehr ähnlich.

Sie schrieb: “Wir sind extrem unterschiedliche Leute und unterschiedliche Künstler. Aber viele unserer gemeinsamen Freunde sagen mir, dass wir viel gemeinsam haben.”

Ihre Theorie führt sie dann noch weiter aus: “Als sich Madonna einmal in meiner Nähe aufhielt, habe ich rausgefunden, dass sie albern, lustig und süß ist, yeah! Manchmal hat sie einen durchtriebenen Humor. Momentan haben wir KEINE Beziehung zueinander, aber unsere Karmen scheinen ineinander verflochten zu sein. Wir haben einige gemeinsame Freunde, und letztendlich mag ich sie.”

Dann resümiert sie noch kurz ihr Verhältnis zu ihr: “Sie war nicht immer bissig zu mir, sie ist einfach so - ein bisschen steif.”

Love zeigt auch kein Verständnis dafür, dass Madonnas Bruder ein Buch über seine berühmte Schwester veröffentlicht. Sie selbst kennt sich mit dieser Thematik aus: Ihre Mutter Linda Caroll schrieb 2006 das Buch ‘Her Mother’s Daugher’ (zu Deutsch: Die Tochter ihrer Mutter).

Sie fügt hinzu: “Ich mag auch ihren Bruder, obwohl das Buch eine kleine Tragödie für mich darstellt. Ich bin so froh, dass niemand aus meinem unmittelbaren familiären Umfeld solche Dinge über mich schreiben würde. Meine biologische Mutter und mein biologischer Vater können ihre Bücher schreiben bis sie schwarz werden. Keiner von ihnen kannte mich, noch Kurt, noch mein Kind. Deshalb handelt es sich nur um die Fantasie von irren Leuten.”


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