Daniel Craig kann sich ein Leben ohne James Bond nicht mehr vorstellen und will den Kult-Agenten mimen, bis seine Knie brechen.
Der Darsteller, der für ‚Ein Quantum Trost’ wieder den Part von 007 übernimmt, will diese Rolle in nächster Zeit nicht aufgeben. Er stellt klar: „Bond ist zu einem Langzeitberuf geworden. Wir werden sehen, wie dieser Film ankommt. Wenn alles gut geht, wenn die Leute noch lange Filme wie diesen sehen wollen, werde ich solange weitermachen, wie es geht – oder bis meine Knie brechen. Es kommt nur darauf an, was zuerst passiert.“
Craig übernimmt immer mehr Eigenheiten des charmanten Spions. Allen voran dessen Schwäche für gute Martinis. Craig gesteht dem Magazin ‚Hello!’: „Ich liebe Martinis. Ich habe einen beim letzten Film getrunken.“ Doch der Cocktail verdreht dem Guten schnell den Kopf, deswegen trinkt er lieber nicht zu viel davon. „Ich vertrage nur ein paar, weil sie so stark sind – zwei Viertel Vodka, zwei Viertel Gin und dann Kina Lillet. Es ist ein großer, fetter, schwerer Drink, aber eigentlich sehr gut“, beschreibt Craig den hochprozentigen Mix. Keiner hat den 40-Jährigen zum Alkoholkonsum gezwungen, aber dem Geschmack eines guten Martinis konnte er nicht widerstehen. „Ich musste es beim Dreh nicht trinken, hab’s aber doch getan“, verrät der Akteur und erzählt: „Wir haben so viel bestellt, wie es ging und hatten Shaker und alberten mit dem Messbecher herum.“ Doch wer hochprozentig trinkt, hält eben nicht lange durch. Diese Erfahrung musste auch Craig machen. Er meint: „Nach drei Martinis fühlst du dich gut, aber nach dem Vierten wünscht du dir, der Abend wäre bald zu Ende!“
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