Der Autorenstreik in Hollywood könnte schon bald ein nächstes Opfer fordern: die Verleihung der Grammy-Awards. Die Zeremonie soll am 10. Februar in Los Angeles über die Bühne gehen, steht wegen der anhaltenden Streiks aber noch auf der Kippe.
Wie die Gewerkschaft der Drehbuchschreiber und Fernsehautoren mitteilte, setzt sie nämlich alles daran, auch diese Veranstaltung zu boykottieren, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Veranstalter der Grammys aber, die Recording Academy, hat davon langsam die Nase voll. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, wollen sie auch ohne Übertragung durch den Sender “CBS” an der Verleihung festhalten.
Beyoncé und die “Foo Fighters” kündigten bereits an, die Veranstaltung nicht zu bestreiken und bestätigten ihre Auftritte. Bei Justin Timberlake und Alicia Keys hingegen ist davon auszugehen, dass sie den Autoren weiterhin solidarisch den Rücken stärken und der Zeremonie fernbleiben.
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Grammy-Verleihung: Fällt sie ins Wasser?
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