
Madonna (Solarpix / PR Photos)
Seitdem seine Frau sich nur noch in Gymnastikanzügen zeigt, wird dem Regisseur (’RocknRolla’) warm ums Herz. Als er gefragt wurde, ob er den Aufzug der Popikone während ihrer ‘Confessions’-Tour und im Video zur Single ‘Hung Up’ zu freizügig fände, schnappte er zurück: “Mach mal halblang. Ich liebe den Turanzug!”
Bleibt nur zu warten, wann Ritchie selbst in das enge Gummiteil schlüpft: Vor kurzem gestand er, dass seine Frau die volle Kontrolle über seine Klamotten hat. Er rechtfertigte sich: “Tut das nicht jede Ehefrau?!”
Für sein Verhalten gibt es laut Ritchie einen triftigen Grund. Er unterstreicht: “Mir wird vorgeworfen, nicht männlich genug zu sein. Dabei ist es Faulheit.”
Überhaupt: Wer sich in Sachen Aussehen zuviel Mühe gibt, steht auch nicht besser da. “Frauen mögen es, wenn du dir Mühe gibst. Aber es kommt immer zu dem Punkt, an dem du verkrampfst aussiehst. Offenkundige Eitelkeit ist unattraktiv”, lästert der Filmemacher.
So erklärt es sich auch, dass Ritchie eigentlich eher der relaxte Typ ist - mit einem einfachen Leben. Er hasst es, große Summen Geld aus dem Fenster zu werfen. “Ich verbringe mein Leben auf dem Rad oder im Pub - 90 Prozent meiner Zeit verbringe ich auf diese Weise”, erklärt er knapp.
Bleibt ja noch ein kleiner Rest. “Ja, die anderen zehn Prozent verbringe ich privilegiert”, gesteht der Brite. Das heißt aber nicht, dass er sich den typischen Statussymbolen der Reichen hingibt. Ritchie verdeutlicht: “Ich bin trotzdem kein großer Geldausgeber. Eines Tages ging ich in einen Laden, in dem Rolls-Royce verkauft wurden. Ich habe keinen genommen. Warum? Die Dinger kosten 350.000 Euro!”
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