Helena Bonham Carter zieht keinen Vorteil daraus, mit Regisseur Tim Burton liiert zu sein. Auch sie müsse für seine Filme vorsprechen, so die Schauspielerin laut Medienberichten. Bevorzugt behandelt werde sie nicht. Ihre Rolle in Burtons neuem Streifen
“Sweeney Todd” habe sie sich ehrlich verdient. Bonham Carter dazu wörtlich: “Es sah so aus, als wäre es die leichte Wahl, mir die Rolle zu geben. Es war aber wirklich hart und wahrscheinlich auch riskant, denn ich musste auf jeden Fall vorsprechen. Ich würde nie besetzt werden wollen, nur weil ich seine Freundin bin. Ich wollte auch nicht den Druck haben, besetzt zu werden und nicht dafür geeignet zu sein - das wäre eine Katastrophe für den Film und für ihn gewesen.”
“Sweeney Todd” läuft in Deutschland und der Schweiz am 21. Februar an, in Österreich startet der Streifen einen Tag später.
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HELENA BONHAM CARTER: Ehe mit TIM BURTON bringt keine Vorteile
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