
Nach einem Alten Brauch sollte eine Braut am Tag der Hochzeit vier Dinge mit sich tragen: Etwas Altes, z.B. ein altes Familienschmuckstück, das für den Lebensabschnitt als ledige Frau steht.
Etwas Neues, meist der Ehering, der das vor ihr liegende Leben als verheiratete Frau bezeichnet. Etwas Geliehenes, z. B. eine Halskette, dies soll als Zeichen der Freundschaft dienen. Und etwas Blaues, z. B. ein Strumpfband, als Sinnbild für die Treue.
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Hochzeitsbrauch: Altes, Neues, Geliehenes, Blaues
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