Der Streik der Drehbuchautoren stürzt Hollywood langsam ins Chaos. Jüngstes Beispiel dafür: Brad Pitt hat noch vor Drehbeginn seine Rolle in dem Politthriller “State of Play” hingeschmissen. Der Grund: Der Schauspieler war
mit dem Drehbuch nicht ganz einverstanden. Dieses konnte wegen der anhaltenden Streiks aber auch nicht mehr umgeändert werden. Resultat: Der Streifen muss ohne Pitt auskommen. Medienberichten zufolge sind aber bereits andere Hollywood-Größen wie Johnny Depp und Russell Crowe für eine Neubesetzung der Rolle im Gespräch. Gegen Pitt erwägt das Universal Studio jetzt rechtliche Schritte. Er habe sich nicht an die Vereinbarungen gehalten.
Bei den Streiks geht es hauptsächlich darum, dass die Drehbuchautoren an den Einnahmen des immer wichtiger werdenden Internetgeschäfts beteiligt werden möchten. Unterstützung erfahren sie auch von vielen prominenten Schauspielern.
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Hollywood im Streik: BRAD PITT schmeißt Rolle hin
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