Die Hitmaschinerie läuft und läuft: Gemeinsam mit dem norwegischen Produktions- und Songschreiber-Duo ‚Stargate’ hat Rapper Jay-Z und Label-Chef von ‚Roc Nation’ ein neues Label gegründet.
Weil es ein 50/50-Deal ist, wird das Baby konsequent ‚Star Roc’ heißen. Als Basis dient Jay-Zs Studio ‚Rock The Mic’ in New York.
Die Künstler, die dort unter Vertrag genommen werden, müssen einen so genannten ‚360-Deal‘ unterzeichnen: Die Plattenfirma wird an allem, was die Musiker verdienen beteiligt, von Alben, über Merchandise, bis hin zu Auftritten. Der Rapper hat Anfang des Jahres beim Label ‚Live Nation’ selber einen solchen Vertrag abgeschlossen.
Die Norweger sind alte Kumpel von Jay-Z: Sie haben bereits mit seiner Frau Beyoncé Knowles und Shootingstar Rihanna gearbeitet.
Vor kurzem trat Jay-Z als Präsident des Labels ‚Island/Def Jam’ zurück. Demnächst wird dort sein letztes Studioalbum ‚The Blueprint 3’ erscheinen – seine 11. Platte! Nach der Kündigung wechselte der Musiker mit einem 100 Millionen Euro Vertrag in der Tasche zu ‚Live Nation’, wo auch Madonna und U2 vertreten sind.
Mit diesem Schritt sicherte Jay-Z die Finanzierung von ‚Roc Nation’ und muss jetzt 10 Jahre lang die Rechte an seiner Musik, dem Merchandise und den Touren mit ‚Live Nation’ teilen. Der Deal beinhaltet angeblich auch die Finanzierung eines Labels, Musikveröffentlichungen, Talentberatung und Manager-Dienste.











Jay-Z: Kombo mit Norwegen
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