Schweizer Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns kleinere Krankheiten vor Krebs schützen können. So konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Menschen, die in ihrer Kindheit häufig unter Infekten litten, deutlich seltener an Krebs erkrankten.
Windpocken und Masern als Krebskiller?
Ja, wenn es nach aktuellen Studien geht. Gerade die typischen Kinderkrankheiten gelten als wichtige Trainingseinheiten für den Körper, um spätere “Großangriffe” abwehren zu können.
Die Fähigkeit des Körpers, Fieber (über 38 Grad) zu entwickeln, gilt als guter Indikator dafür, dass das Immunssystem intakt ist.
Also! Der schon bekannte Rat “Dreck reinigt den Magen” scheint auch für Kinder eine gesundheitliche Bedeutung zu haben. Der Rat, Kinder nicht “keimfrei” aufzuziehen ist also dringend ernst zu nehmen. Auch als Erwachsener kann man seinem Immunsystem helfen, indem man es kleine Infekte selbst bekämpfen lässt. Die “Chemokeule” (Antibiotika & Co.) machen die Immunabwehr träge.
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June 4th, 2008 at 8:07 pm
Das die erst jetzt Feststellen was meine Großmutter schon wußte