Websuche:
   We do naanoo ...
 
Home > NAANOO :: Live > Lifestyle, Top Story >

Klimawandel: Auswirkungen auf den Garten

Klimawandel: Auswirkungen auf den Garten

GartenDer Klimawandel ist nicht mehr nur ein Medienhype. Inzwischen können wir ihn tatsächlich auch in Deutschland spüren. Sei es in Form von deutlich milderen Wintern oder Frühstarts des Sommers. Ganz klar, daß auch die geliebten Gartenpflanzen nicht von den Auswirkungen der Erderwärmung verschont bleiben.

Was es dabei zu beobachten gibt, verraten die Kollegen der Redaktion “mein schöner Garten” in ihrer aktuellen Ausgabe. Ein paar Infos gibt es hier vorab:

Originalinfo des Magazins “mein schöner Garten

Alle Jahre wärmer: 2007 setzte sich ein Trend fort, der 1988 begann. Mit einer Ausnahme - 1996 - lagen die Temperaturen seither über dem langjährigen Durchschnitt. Der Klimawandel zeigt sichtbare Folgen: In ganz Deutschland ist eine einheitliche Tendenz zur Verfrühung der Blütezeit festzustellen. Die stärker maritim beeinflussten Gebiete (Südwest-, West- und Norddeutschland) sind noch etwas stärker betroffen als die Regionen im Osten Deutschlands. Am stärksten ausgeprägt sind die Veränderungen im phänologischen Frühling (etwa Januar bis Mai). Die Pflanzen reagieren mit einem früheren Vegetationsbeginn auf die - vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten - milden Wintertemperaturen. Im Garten betrifft das unter anderem die Krokusse, Schneeglöckchen, Forsythien, Osterglocken und alle Obstgehölze. Bei den Sommerblühern sind die Veränderungen weniger stark, die Besenheide beispielsweise blüht nach wie vor ab Ende Juli.

Die frühe Blüte wird maßgeblich durch die Lufttemperatur gesteuert. Im Winter sind die Pflanzen in Vegetationsruhe. Steigen die Temperaturen deutlich über das normale Maß, beginnen die Saftströme und die Vegetationsruhe wird beendet. Je früher die Entwicklung, desto höher ist auch Gefahr von Schäden durch Spätfröste. Einzig der Wein scheint zu profitieren: durch die frühe Blüte verlängert sich die Zeit der Fruchtentwicklung. Durch den Klimawandel könnten auch Gärtnerregeln ihre Gültigkeit verlieren. Wenn beispielsweise die Forsythien schon Mitte Februar blühen, sollte man mit dem Rosenschnitt dennoch bis März warten. Dann ist die Gefahr starker Fröste gesunken.

Kommentar: Mögt Ihr Gartenarbeit? Oder ist das für Euch nur eine lästige Pflicht? Wohnt Ihr vielleicht in der Großstadt und vermißt die grüne Fluchtoase? Schreibt uns Eure Meinung! Wir freuen uns über Eure Kommentare.



Weitere Artikel zu: ,


Mehr aus der Rubrik:

1 Kommentar zu “Klimawandel: Auswirkungen auf den Garten”

  1. Michael Says:

    Für mich ist Gartenarbeit alles andere als lästig. Ich kann dabei immer sehr gut abschalten und besonders die Sommerabende in denen man dann in seinen gepflegten Blick sportn mich jedes Wochenende an meinen Garten zu pflegen.

Artikel kommentieren




Was Dein Kaffee über Dich verrät
Sag uns, wie Du Deinen Kaffee trinkst und wir ... [lesen]

Erotikmesse Venus 2005
Fotostory: Die Highlights der sündigen Messe ... [lesen]
     THEMEN

Der Knaller von Volkswagen
Ein Sportwagen mit 3,4 Liter Verbrauch - 230 km/h schnell ... [lesen]

Diese Vitamine sind wichtig
Warum Vitamine so wichtig sind und welche man ... [lesen]

Fitness für die Psyche
Bewegung als Selbsttherapie - Lebenskrisen ... [lesen]

Die Wahrheit über Sex - im Kino
Kinsey - Filmtipp und Gewinnspiel zum Kinostart ... [lesen]





Sportevents | Digitalkamera
a SOFTCLICK® venture  | News Archiv 2004-2007 | Über uns: Werbung, Impressum, Datenschutz

Copyright © 1998-2007 SOFTCLICK Internet Media and its licensors. All rights reserved.
* Alle Preisangaben inkl. MwSt zzgl. Versandkosten



Bloggeramt.de