Fast 30 Jahre ließ die Antwort auf eine Flaschenpost auf sich warten - nun kam sie aber doch. 1979 hatten japanische Schulkinder 5.500 Flaschenpostbriefe ins Meer geworfen. Ziel der Aktion war es, so der damalige Lehrer Toshio Enjo, die Meeresströmungen
genauer zu erforschen. Zwar bekamen die Kinder 760 Antworten auf ihre “Briefe”, die letzte trudelte aber vor mehr als 20 Jahren ein. Jetzt die Sensation: Ein Bauerbeiter fand die eine Flaschenpost am Strand der Halbinsel Shimokita. Er hielt sich genauestens an die Anweisungen des Briefes und gab auf seiner Antwort seinen Namen, den Fundort und eine Beschreibung der aktuellen Wetterlage auf Shimokita an.
Übrigens: Vor kurzem fand ein japanischer Fischer einen Brief, der vor rund 15 Jahren von einem kleinen Mädchen per Ballon auf die Reise geschickt wurde. Das Kuriose: Der Brief klebte an einem Plattfisch.
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Kurios: Flaschenpost-Antwort nach 30 Jahren
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