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Lindsay Lohan stellt Vater an den Pranger

Lindsay Lohan stellt Vater an den Pranger

Lindsay Lohan hat ihren Vater Michael als “öffentliche Peinlichkeit und Rüpel” bezeichnet.

Die Schauspielerin aus ‘Mean Girls’ ist wütend, dass ihr Vater ihre Freundin Samantha Ronson beschuldigt, sie nur als Karrieresprungbrett benutzen zu wollen. Der Star behauptet, dass es viel mehr Michael selbst sei, der “dem Ruhm verfallen” ist.

In ihrem MySpace Blog schrieb Lindsay: “Wenn Du mir etwas zu sagen hast, dann sag es mir ins Gesicht – daran habe ich schon mein ganzes Leben geglaubt. Sei kein Feigling, der es zuerst zu anderen sagt, damit es sich durch die Medien in der ganzen Welt verbreitet. Es verletzt mich wirklich, weil ich es tatsächlich versucht habe, in der Hoffnung wieder einen Vater zu haben, und dass sich die Dinge ändern.”

Weiters erzählte sie: “Nach all dem, was meine Mutter und meine Geschwister durchgemacht haben, versuchte ich wirklich, die Dinge zum Funktionieren zu bringen, obwohl viele Leute sagten, dass sich manche Menschen niemals ändern werden. Er wurde zu einer öffentlichen Peinlichkeit und zu einem Rüpel – gegenüber meiner Familie, meinen Assistenten, meinen Freunden und einem Mädchen, dass für mich alles bedeutet. Es ist offensichtlich, wen ich meine.” “Sein letzter Angriff auf mich und meine Lieben rührt schlicht aus seiner Ruhmsucht. Wenn er sich wirklich um mich und mein Leben sorgte, dann würde er meinen Wunsch respektieren, dass er sich da raushält. Samantha hat mich nicht und wird mich nie benutzen. Auch meine Mutter hat das nie getan - sie ist wundervoll.”

Auch Samantha schrieb im Blog eine Einleitung über den Vorfall. Sie behauptet, dass Michael sie verzweifelt benutzt, um in die Öffentlichkeit zu gelangen. Sie schrieb im Wortlaut: “Ich will eigentlich nichts dazu sagen, weil es mir vorkommt, als würde er gewinnen. Er, der Mann, der so verzweifelt nach Aufmerksamkeit sucht, dass er so oft wie möglich in den Medien auftritt. Ich weiß, dass er mich benutzt. Ich bin nur eine Schachfigur – leicht zu opfern, um seine Ruhmeslust zu befriedigen. Ich war wütend, als ich das erste Mal von seinem Angriff auf mich las, aber ich glaube, Taten bewirken mehr als Worte. Jetzt tut er mir nur noch leid.”


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