
Madonna (Solarpix / PR Photos)
Die Papst Benedikt XVI. zugedachte Widmung ist bei vielen Gläubigen auf Unverständnis gestoßen, und als „respektlos“ bezeichnet worden. Die als Katholikin erzogene und nun dem Kabbala-Kult anhängende Madonna rief: „Ich widme diesen Song dem Papst, weil ich ein Kind Gottes bin. Und ihr seid auch alle Gottes Kinder.“
Der Song beinhaltet einige anstößige Verse, darunter „like a virgin, touched for the very first time“. Italienische Tageszeitungen bezeichneten die Widmung als “überraschende Provokation”. Das von 60.000 Fans besuchte Madonna-Konzert fand nur wenige Meilen vom Wohnort des Papstes, dem Vatikan, entfernt statt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Madonna die katholische Kirche in Aufregung versetzt. Eine ihrer früheren Tourneen war von Kirchenoberen als „eine der satanischsten Darstellungen in der Menschheitsgeschichte überhaupt“ abgestempelt worden, weil die Pop-Diva darin eine Kreuzigung nachstellte.
1989 hatte das Video zu ihrer Single ‚Like A Prayer’ für Massenproteste gesorgt. Darin waren brennende Kreuze, Blut weinende Statuen und ein verführter schwarzer Jesus zu sehen gewesen.
Die nächsten Stationen der ‚Sticky and Sweet’-Tour finden am 9. September in Frankfurt am Main und am 11. September in London statt.











Madonna widmet dem Papst einen Song
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