Der ehemalige ‘King of Pop’ Michael Jackson soll dem Vernehmen nach zum Islam konvertiert sein.
Der Glaubenswechsel tritt allerdings nur zu Tage, weil sich die frühere Bühnen-Ikone wieder einmal vor Gericht verantworten muss. Grund: Der 50-Jährige hat sich von dem arabischen Scheich Abdulla Al-Khalif vor einigen Jahren 5,5 Millionen Euro geliehen, die er bis heute nicht zurückbezahlt hat. Als Gegenleistung sollen zwei neue Alben, eine Autobiografie sowie ein Musical vorgesehen gewesen sein.
Indessen ist eine Auflistung von Jacksons Schulden an den arabischen Prinzen an die Öffentlichkeit gelangt. Darin ist unter anderem nachzulesen, dass der Prinz ihm einst sogar ganze 4,47 Euro für sein Lieblingseis der dänischen Eismarke Haagen-Daaz auslegte. Der Insider erklärt dazu weiter: “Es ist die seltsamste Liste, die man sich vorstellen kann. Einige Rechnungen belaufen sich auf nur fünf Pfund. Der Scheich will allerdings jeden Penny zurück.”
Die Verhandlung ist für kommenden Montag angesetzt. Nun bestimmte das Gericht zudem, dass Jacko persönlich in London erscheinen muss. Vorher hatte der heruntergekommene King of Pop behauptet, er sei fürs Reisen zu krank. Im britischen ‘Daily Mirror’ verriet eine Quelle weitere Details: “Michael wird vor Gericht erscheinen und seinen Ruf hochhalten. Diese Behauptungen haben ihn sehr verletzt und verwirrt. Er hofft allerdings, dass seine Fans ihn unterstützen.”
Jackson behauptet, das Geld sei ein Geschenk gewesen. Darin waren auch 78.000 Euro für den mutmaßlichen Kindesmissbrauchsfalll von 2005 enthalten. Die Summe sei ihm geschickt worden, bevor der den Scheich getroffen habe.















