US-Schauspieler Mickey Rourke hat die TV-Sportart Wrestling mit dem klassischen Ballett verglichen.
Der 56-Jährige, selbst früher einmal Profi-Boxer, musste sich einem professionellen Training in Sachen Wrestling unterziehen, bevor der den preisgekrönten Streifen ‘The Wrestler’ drehen konnte. Nach dieser Erfahrung bringt der Mime den Stars des Gewerbes großen Respekt entgegen.
“Das ganze wird choreografiert wie ein Ballett. Ich respektiere die Typen nun, weil ich es nicht mit Boxen vergleiche, das sind zwei komplett andere Paar Schuhe. Es ist etwas, dass man an und für sich nicht genau definieren kann. Fast wie ein Zirkus.”
Rourke verrät, anfangs gedacht zu haben, dass es beim Wrestling mehr um Unterhaltung als um Sport gehe.
Nun weiß er jedoch, dass es dabei genau so heftig zur Sache gehen kann: “Ja, es ist ein Sport, weil man dir wehtut, und dir wird wehgetan, weil du dich dem Publikum zuliebe umherwerfen lässt. Beim Landen steckst du allerdings richtig fies ein. Die meisten Wrestler sind mit Ende 30 oder 40 halbe Krüppel. Ich habe sehr viele gelähmte Wrestler im Rollstuhl getroffen. Sie machen das ganze 15 Jahre lang und töten sich letztlich für die Fans. Sie machen es für die Liebe, und für den Ruhm.”
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Mickey Rourke vergleicht Wrestling mit Ballett
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