Das harte Los eines kleinen Bruders: Die Schwestern von Robert Pattinson zwängten ihn in seiner Kindheit in Kleider und nannten ihn ‚Claudia’.
Inzwischen ist der 22-Jährige als geheimnisvoller Vampir in dem Film ‚Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen’ zu sehen, aber Pattinson gesteht in einem Interview, dass er nicht immer schon cool war.
„Bis ich 12 Jahre alt war, haben mich meine Schwestern in Mädchenkleider gesteckt und mich allen als ‚Claudia’ vorgestellt“, erinnert sich der Schauspieler.
Zum Glück konnte sich der Teenager irgendwann aus diesen Zwängen befreien. Pattinson lacht: „Mit 12 kam der große Wendepunkt für mich: Ich ging auf eine gemischte Schule, wurde cool und entdeckte Haargel.“
Seine Rolle als bissiger Edward Cullen hat den einstigen Softie in einen Frauenschwarm verwandelt, was Pattinson zum größten Teil in Erstaunen versetzt. „Würde mich jemand um ein Date bitten, würde ich mitgehen! Aber ich werde nie gefragt“, klagt der frisch gebackene Star. „Und ich weiß nicht, wie man andere um eine Verabredung bittet. Ich bin nicht gut in der ganzen Sache.“ Über sich selber hat er wenig Gutes zu berichten: „Ich bin eigentlich ein Einzelgänger. Ich bin langweilig“, gesteht der Engländer. Entgegen dem aufregenden Leben eines Vampirs führt Pattinson ein eher langweiliges Leben, beteuert er und beschreibt seinen Alltag: „Ich bleibe zu Hause, gucke fern und esse viel Fast Food. Das ist echt aufregend, nicht wahr?“
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Robert Pattinson: Seine Schwestern nannten ihn Claudia
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