Ron Wood hat in seiner Autobiografie alles über das Dasein eines “Rolling Stones” niedergeschrieben. Bis auf den fast tödlichen Sturz seines Kollegen Keith Richards im Jahr 2006 in Fiji. Aktuellen Medienberichten zufolge möchte der 60-Jährige nämlich auf keinen Fall als Kameradenschwein gelten. Wood wörtlich: “Ich denke
mir, das ist sein Ding. Und wenn er ein Buch schreibt, dann kann er uns allen davon erzählen. Ich stand nur zufällig da und hatte ihm auch noch den Rücken zugedreht als ich den dumpfen Aufschlag hörte. Es ist komplizierter als sich das jetzt anhört. Er sollte derjenige sein, der die Geschichte erzählt.”
Keith Richards ist 2006 im Urlaub auf den Fijis von einer Palme gestürzt. Mittlerweile dementierte der Gitarrist aber diese Geschichte - er sei nur von einem ganz kleinen Baum gefallen. Dennoch zog er sich ernsthafte Verletzungen zu und musste operiert werden.
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RON WOOD: kein Kameradenschwein
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