Sharon Stone hat vor Gericht geleugnet, dass sie ihren achtjährigen Sohn wegen seiner stinkenden Füße mit Botox behandeln wollte.
Die Aussage folgt auf Vorwürfe ihre Ex-Mannes Phil Bronstein, der ihr während des Sorgerechtsstreits um den gemeinsamen Adoptivsohn Roan an den Kopf geworfen hatte, „in vielen medizinischen Fragen komplett überzureagieren“.
Die 50-Jährige Schauspielerin bestreitet allerdings, jemals einen solchen Vorschlag gemacht zu haben.
Stones Anwalt gab in einem Statement bekannt: „Sharon Stone hat das nie gesagt. Es ist komplett erfunden. Sharon Stone hat versucht, das Sorgerechts- Arrangement mit ihrem Ex-Mann zu ändern, um ihren Sohn für den größten Teil des Schuljahres bei sich haben zu können. Sharon liebt ihren Sohn Roan und will nur das Beste für ihn.“
Der Richter will Bronsteins Aussage allerdings nicht aus den Prozessakten entfernen lassen, weil Stones Ex-Gatte diese als wichtigen Grund bei der Einreichung der Klage angegeben hatte. Im Originalwortlaut lautete die Aussage: „Ein Beispiel von Überreaktion war es, als Stone vorschlug, Roan solle Botox-Injektionen in seine Füße erhalten, um ein Problem zu beseitigen.“
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Sharon Stone streitet Botox-Vorwurf ab
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