‘Transformers’-Star Shia LeBeouf muss nun doch nicht wegen Trunkenheit am Steuer vor Gericht.
Der Schauspieler war noch während seines Spitalaufenthalts nach einem Autounfall im vergangenen Juli wegen vermuteter Trunkenheit vermerkt worden. Nun kommt er jedoch einer formellen Anklage davon.
Strafrechtich wird nun vielmehr gegen den anderen Fahrer vorgegangen, der eine rote Ampel missachtete, den Unfall verursacht und dabei LeBeoufs Hand verletzt hatte.
Jane Robinson, Sprecherin des Bezirksstaatsanwalts von Los Angeles, erklärte dazu am gestrigen Donnerstag: “Nach Prüfung des Falls haben wir wegen Mangels an Bewiesen davon abgesehen, gegen Herrn LeBeouf vorzugehen.” Michael Norris, Anwalt des Hollywood-Beaus, äußerte sich erleichtert: “Wir sind sehr glücklich über die Entscheidung des Staatsanwaltes und froh, dass die ganze Sache ohne einen Auftritt Shias vor Gericht gelöst werden konnte.”
Dem 22-Jährigen könnte dennoch in einer heutigen Anhörung vor dem Department of Motor Vehicles der Führerschein weggenommen werden. Steve Shitmore, Sprecher des Bezirkssheriffs von Los Angeles, erklärte dazu: “Wenn eine Person sich weigert, eine Blutprobe für einen Alkoholtest abzugeben, wird ihnen der Führerschein automatisch für einen Zeitraum von sechs bis neun Monaten entzogen.”
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Shia LeBeouf kommt ohne Anklage wegen Trunkenheit am Steuer davon
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