Manche haben schon von Anfang an einen Masterplan für die Karriere. Gonzales dagegen verlässt sich da lieber auf seine Genialität, die ihn bisher nicht nur an viele Orte dieser Welt gebracht hat, sondern sich auch immer wieder musikalisch neu erfinden lässt. Vielleicht spürte er aber auch einfach nur schon immer diese „Soft Power“ in sich, nach der er jetzt auch sein neuestes Album genannt hat.
Gonzales – oder auch Gonzo, wie ihn liebevoll seine Kollegen Feist oder Mocky nennen – befindet sich auf jeden Fall auf einer Reise, zu der er uns gerne einlädt.
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Wie Gonzales klingt? Wie eine Überraschungsparty im Ohr, zu der alle Feinde eingeladen sind. Das jedenfalls behauptet der eigensinnige Kanadier, der lange in Berlin gelebt hat, selbst.
Folgende Bezeichnungen bezeichnen den Über-Künstler ebenfalls treffend: Melancholischer Klavier-Virtuose, Elektro-Tüftler und ab sofort auch „Softly Powerful Crooner“
Am 4. April erscheint sein neues Album „Soft Power“. Zehn Songs, sanfter und kräftiger Softrock mit deutlichem Siebziger-Einschlag, gemischt mit eindringlichen Balladen, wie nur Gonzales sie einspielen kann. Die erste Singleauskopplung „Working Together“ gibt es ab sofort als E-Release - und im April auch live!
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Facts: Gonzales hat u.a schon mit Feist oder Peaches zusammen gearbeitet und bereits Remixe für Björk oder auch Daft Punkt abgeliefert, mit “Soft Power” veröffentlicht Gonzales sein fünftes Studio-Album
Infos: Auf die Frage „Wer genau ist eigentlich dieser Gonzales“ kann eine ganze Reihe unterschiedlicher Antworten erwartet werden. Manchmal ein gewähltes „Je ne sais pas“ oder auch Aussagen wie „Witz-Rapper aus dem Berliner Untergrund“, „für einen Grammy nominierter Workaholic, Multiinstrumentalist und Produzent“, oder auch „melancholischer Klavier-Virtuose“. Und ab sofort auch: „Softly powerful Crooner“.
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Natürlich hängt es auch davon ab, wen man befragt. Doch die Frage „Wer genau ist eigentlich dieser Gonzales“ wird so oder so eine ganze Reihe von unterschiedlichen Antworten hervorrufen. Manchmal ein gewähltes „Je ne sais pas“, dann aber gibt es auch Aussagen wie „Witz-Rapper aus dem Berliner Untergrund“, „für einen Grammy nominierter Workaholic, Multiinstrumentalist und Produzent“, oder auch „melancholischer Klavier-Virtuose“. Und ab sofort auch: „Softly powerful Crooner“.
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Das erwartet Euch auf dem neuen Album “Soft Power” von Gonzales:
„WORKING TOGETHER“ // Ein ausgelassener und überschwänglicher Song, ideal dazu geeignet, die eigene Live-Show in eine unkontrollierte Party zu verwandeln. Mit deftigen Klatsch-Einlagen und einem aalglatten „Grease“-Beigeschmack versehen. Wie der Titel schon vermuten lässt, berichtet Gonzo in diesem Fall von den Schwierigkeiten und Sackgassen, in die er sich und seine Mitstreiter während der Arbeit am Album manövriert hat.
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