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Renee Zellweger & George Clooney im Interview

Artikel zum Thema: Interview

Renee Zellweger & George Clooney im Interview

Renee ZellwegerGeorge Clooney, In „Good Night & Good Luck“ waren Sie nur der Regisseur – war es schwierig in „Ein verlockendes Spiel“ beides, Schauspieler und Regisseur, zu sein?

Sicherlich war es schwierig über mich selbst Regie zu führen. Ich hatte Glück, dass ich mit so tollen Kollegen zusammenarbeiten konnte, die mir ermöglicht haben, mich auf mein Spiel zu konzentrieren.

George Clooney, im Film gibt es viele Hinweise auf ihr Alter, Sie wurden sogar „Opa“ genannt. Genießen Sie diese Art von Humor?

Sie sagen mir, dass ich ein alter Mann bin…! Ich versuche immer über mein Alter zu lachen, das ist ein Weg, um die Angst vor dem Älterwerden auszutreiben.
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Ryan Reynolds im Video Interview

„Wie nennt man Männer, die Schlampen sind?“ – solch knifflige Fragen muss Ryan Reynolds als Will Hayes in Vielleicht, vielleicht auch nicht (Filmstart am 27. März) beantworten.

Im Video-Interview zu der romantischen Komödie erklärt der kanadische Schauspieler, warum er im wahren Leben nicht mit seiner Tochter über Sex sprechen würde. Außerdem berichtet er begeistert von der Arbeit mit Rachel Weisz, Elizabeth Banks und Isla Fisher.

Videointerview mit Ryan Reynolds




VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT
Regie: Adam Brooks
Produktion: Tim Bevan, Lisa Chasin, Bobby Cohen, Eric Fellner
mit u.a. Ryan Reynolds, Isla Fisher, Derek Luke, Abigail Breslin, Elizabeth Banks, Rachel Weisz
startet in Deutschland am 27. März 2008

Mit „Vielleicht, vielleicht auch nicht” begeben sich die Macher von „Notting Hill” und „Tatsächlich Liebe” diesmal ans Ende einer Liebesgeschichte, um sich an ihren Anfang zu erinnern.

Für Will Hayes (Ryan Reynolds) steht die Scheidung ins Haus und als seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin) unbedingt wissen will, wie er seine Frau und ihre Mutter kennen gelernt hat, erzählt er ihr seine Version dieser Zeit. In seinen Schilderungen durchlebt er noch einmal seine Vergangenheit als idealistischer Jungpolitiker in New York und seine Liebesbeziehungen mit drei sehr verschiedenen Frauen. Er ändert dabei allerdings Namen und ein paar Fakten, so dass Maya raten muss, wen er schließlich geheiratet hat. War es seine College-Flamme Emily (Elizabeth Banks), war es seine langjährige beste Freundin April (Isla Fisher) oder doch der Freigeist Summer (Rachel Weisz)? Während Maya die Teile des romantischen Puzzles zusammenfügt und begreift, dass die Liebe zwischen zwei Menschen eine ziemlich komplizierte Angelegenheit ist, beginnt Will zu erkennen, dass es vielleicht doch ein Happy End geben könnte.
„Vielleicht, vielleicht auch nicht” vereint eheliche Katerstimmung und phantasiereiche Liebesnostalgie in einer herrlich amüsanten romantischen Komödie. Eine zauberhafte Liebeserklärung an die Liebe und ein humorvoller Blick auf die Tücken einer Beziehung.





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