
Radiopilot (Foto: Sony BMG)
Auf dem Hindernis-Parcours Richtung Pop-Profitum nebst glamouröser Unsterblichkeit haben Radiopilot die wichtigsten Frühetappen bereits mit Bravour gemeistert: Nach ungesignten Anfangserfolgen (Triumph beim „Emergenza“ und „John Lennon Talent Award“), anschließendem Major-Plattendeal (bei der SONY-BMG-Division Columbia Deutschland), schicken Support-Slots (P!nk, Juli, Moneybrother) und dem MTV Newcomer-Support steht am Ende monatelanger Arbeit sowohl Erkenntnis als auch Albumname: „Leben passiert“.
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Radiopilot (Foto: Sony BMG)
Auf dem Hindernis-Parcours Richtung Pop-Profitum nebst glamouröser Unsterblichkeit haben Radiopilot die wichtigsten Frühetappen bereits mit Bravour gemeistert: Nach ungesignten Anfangserfolgen (Triumph beim „Emergenza“ und „John Lennon Talent Award“), anschließendem Major-Plattendeal (bei der SONY-BMG-Division Columbia Deutschland), schicken Support-Slots (P!nk, Juli, Moneybrother) und dem MTV Newcomer-Support steht am Ende monatelanger Arbeit sowohl Erkenntnis als auch Albumname: „Leben passiert“.
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Gestaltungskraft. Inszenierungsgabe. Abgrenzungswille. Perfektionsdrang. Gute Songs. Keine Frage: Jede junge Band ist bestrebt, bei ihrer ersten Platte nach Möglichkeit keinen Fehler zu machen. Doch mit welcher Präzision die fünf Berliner Musiker, die seit 2006 unter dem Bandnahmen Radiopilot unterwegs sind, die Umsetzung ihrer musikalischen, stilistischen, visuellen und kommunikativen Idealvorstellungen betreiben, setzt Maßstäbe.
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Gestaltungskraft. Inszenierungsgabe. Abgrenzungswille. Perfektionsdrang. Gute Songs. Keine Frage: Jede junge Band ist bestrebt, bei ihrer ersten Platte nach Möglichkeit keinen Fehler zu machen.
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Facts: „Wir schreiben Songs, weil wir verwirrt, wütend, enttäuscht, verlassen sind. Weil das Leben ungeahnte Wege einschlägt, die man nicht vorhersehen kann. Würden wir keine Songs schreiben, wären wir bestimmt wie die Anderen auf der Straße gelandet und würden heute noch Leute vermöbeln, weil wir wütend, enttäuscht und verlassen sind. Jeder braucht ein Ventil. Das ist das unsere.“
Infos: Radiopilot sind anders. Lukas Pizon, Rafael Triebel, Florian Büttner, Benjamin Steinke und Christoph Hengelhaupt haben nicht nur den Willen, etwas mit ihrer Musik zu bewegen, sie verfügen auch über die dazu notwendigen Skills. Und sie haben überhaupt keinen Nerv, sich bei ihrer selbsterwählten Aufgabe von Szene-Richtlinien die Arbeitsweise diktieren zu lassen.
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