Jimi Hendrix erste brennende Gitarre ist für 282.000 Pfund (347.000 Euro) verkauft worden.
Die Rock-Legende hatte die Fender Stratocaster während eines Konzerts im Londoner Finsbury Park Astoria 1967 in Brand gesetzt. Nachdem die Flammen gelöscht waren, fand Hendrix? Presseagent Tony Garland das Instrument, und bewahrte es in der Garage seiner Eltern, in der englischen Grafschaft Sussex auf.
Garlands Neffe entdeckte die Gitarre schließlich im vergangenen Jahr. So wurde sie zum Sensations-Angebot bei einer Auktion in London, wo kürzlich musikalische Erinnerungsstücke versteigert wurden.
US-Gitarren-Fan Daniel Boucher ergatterte schließlich das begehrte Stück.
Boucher, der eigens für die Auktion nach England gereist war, erzählte: “Eigentlich dachte ich, ich müsste etwas mehr dafür hinlegen. Jetzt werde ich die Gitarre spielen, ich hoffe, dass etwas von ihrer Magie auf mich übergeht.”
Ein weiteres Prachtstück der Auktion war eine Kopie des ersten Vertrages der Beatles mit Brian Epstein. Er ging an einen Bieter, dem das Stück Papier 242.000 Pfund (298.000 Euro)Wert war.
Seite vier des Papiers trägt die Unterschriften von John Lennon, George Harrison, Sir Paul McCartney und Richard Starkey, wie Ringo Starr mit bürgerlichem Namen heißt. Die Seite enthüllt auch, dass Epstein 25 Prozent der Einnahmen der Band bekommen würde, sobald jedes Bandmitglied mehr als 200 Pfund (246 Euro) verdienen würde.
Ein Antrag auf Waffenbesitz von Elvis Presley, inklusive seiner Fingerabdrücke, waren einem Bieter 46.400 Pfund (57.000 Euro) Wert.
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Von Jimi Hendrix verbrannte Gitarre erzielt 347.000 Euro
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