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Windows 7: Test gegen Mac OS Snow Leopard und Kubuntu Linux gewonnen

02.10.2009 in Computer, Technik

CHIP testet neue Betriebssysteme
Triumph für Microsoft: Windows 7 schlägt Apples Mac OS

Windows 7 kann ab dem 15.7. vorbestellt werden

Windows 7 kann ab dem 15.7. vorbestellt werden

Für sein neues Betriebssystem Windows 7 erntet Microsoft viele Vorschusslorbeeren. Vor allem im Vergleich mit dem Vorgänger Vista schneidet es gut ab, was allerdings auch keine große Überraschung ist: Vista wird inzwischen sogar von Microsoft selbst kritisch betrachtet. Es stellt sich also die Frage: Wie gut ist Windows 7 wirklich? Das Technikmagazin CHIP gibt die Antwort mit einem ungewöhnlichen Test: Die Redaktion hat Microsofts Hoffnungsträger mit Apples neuem Mac OS und einem aktuellen Linux-System verglichen.

Die drei Systeme mussten sich in vier Kategorien bewähren: Sicherheit, Performance, Ausstattung und Benutzerführung. Soviel vorweg: Die Linux-Distribution Kubuntu landete in allen vier Disziplinen auf dem letzten Platz, um den Sieg kämpften jeweils Microsoft und Apple. Dennoch ist Kubuntu keine schlechte Wahl. Vor allem technikaffinen Computernutzern, die keine Probleme mit Kommandozeilen-Befehlen haben, gefällt das kostenlose System, das im CHIP-Test die Gesamtnote “befriedigend” erhielt.

Mac OS Snow Leopard: Bei der Benutzerführung die Nase vorn

Im Zweikampf zwischen Mac OS und Windows gewann Apples “Snow Leopard” wie erwartet die Kategorie Benutzerführung. CHIP-Redakteur Fabian von Keudell: “Vor allem bei der Installation von Programmen gewinnt Mac OS haushoch. Auch die vollständige Deinstallation von Anwendungen geht verblüffend einfach.” Gewisse Fortschritte attestiert der CHIP-Redakteur auch Windows 7: “Über die Systemsteuerung lassen sich Programme meistens vollständig entfernen – wenn der Programmierer eine entsprechende Routine in seine Software eingebaut hat.”

Windows 7 siegt bei der Ausstattung

Dank des Sieges in der Disziplin Ausstattung konnte Windows den Vorsprung seines Rivalen wieder aufholen. CHIP lobt vor allem Microsofts Backup-Konzept: Während Windows 7 selbstständig Schattenkopien von Dateien anlegt, müssen Apple-User für Backups auf “Time Machine” zurückgreifen, ein hervorragendes Feature, das aber nur mit einer externen Festplatte funktioniert. Auch beim integrierten Mediacenter sehen die CHIP-Tester Vorteile für Windows, weil es TV-Karten einbindet und eine elektronische Programmzeitschrift bietet.

Performance: Unentschieden

Unentschieden endete das Performance-Duell. Egal, ob Installationsdauer, Startzeit, Speicherbelastung, Browsertest oder Stromverbrauch: Windows 7 und Snow Leopard zeigen durchweg Top-Leistungen und nehmen sich nicht viel. So dürfte es in der Praxis zum Beispiel nahezu egal sein, dass Mac OS für die Erstinstallation neun Minuten länger braucht als Windows 7. Umgekehrt wird der Tempovorsprung von Apple bei Datei-Operationen im Alltag kaum eine Rolle spielen.

Sicherheit: Windows 7 klar vorn

Unentschieden nach drei Disziplinen. Die Entscheidung über den Gesamtsieg musste also die Kategorie Sicherheit bringen. Das Problem dabei, so Fabian von Keudell: “Mac und Linux werden kaum angegriffen, haben aber auch keine Schutzsysteme. Windows steht täglich unter Beschuss, hat aber auch die beste Abwehr.” Deshalb gehe Platz 1 an Windows 7: “Nur dieses System zeigt bereits heute, dass es sich im Kampf gegen Hacker einigermaßen durchsetzen kann. Wer hingegen mit Mac OS oder Kubuntu unterwegs ist, hat keine aktive Firewall, keinen Virenscanner und muss bisweilen lange auf Sicherheitspatches warten.”

Gesamturteil: Windows 7 vor Mac OS vor Kubuntu

Das Testfazit von CHIP-Redakteur von Keudell: “Ein etwas überraschender Sieg für Windows 7. Microsoft, das für Vista viel gescholten wurde, hat aus den Fehlern gelernt und mit dem neuen Betriebssystem tatsächlich fast alles richtig gemacht. Doch auch Apple-Fans sind mit Mac OS nach wie vor gut bedient, schließlich liegt Snow Leopard nur knapp dahinter.”

Der komplette Artikel erscheint in der neuen CHIP 11/2009, die am 2. Oktober in den Handel kommt. Käufer der DVD-Ausgabe erhalten zudem eine Reihe wichtiger Zusatztools für die getesteten Systeme.







Kommentare

[...] Chip hat Windows 7 gegen Mac OS Snow Leopard und Kubuntu Linux getestet. Die Platzierung sieht wie folgt [...]

tyler

Blödsinniger Test.

Sven

Hier werden Aepfel, Birnen und Staubsauger miteinander verglichen. Prinzipiell sollte das einen Ruecktritt des Redakteurs wert sein – selten soviel Stuss gelesen…

Butzel

Wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal die Fresse halten!

iLife09 is einfach eine Referenz in Sachen Medien und über Frontrow dem wirklich funktionierenden Mediacenter der bei jedem Mac standart ist, kann auf alle Filme, Sendung, Bilder zu gegriffen werden, sogar iTunes ist direkt verlinkt!
Darüber hinaus, ist eine Sicherung auf der selben Partition sowieso Schwachsinn, da auch die Sicherung zerstört ist, wenn die Partition einen Fehler enthält, außerdem wird da wieder ungewollt Datenmüll angesammelt und der Mac braucht so etwas nicht, habe seit fast 3 jahren mein Macbook am laufen und da gibt es keine Systemwiederherstellung, weil sie nicht nötig ist! Betriebssystem läuft stabil und schnell wie am ersten Tag und das geilste is, wenn bei mir Software installiert wird, muss ich sie einfach per Drag n Drop einfügen und genauso einfach wird wieder gelöscht, Das lästige Systempflegen entfällt auch, da die Registry nicht verändert wird durch installationen achso und Viren gibts bis jetzt nur für mac os und nicht osx! Fast hätt ichs vergessen, ein Filter wurde auch integriert der es nicht zu lässt, bekannte schadsoftware zu installieren oder aus zu führen!

DUMM! Die neider!

Soltet euch vielleicht mal die Getamac werbespots ansehen, da werden sich viele wieder erkennen!

Ps.: Dem Kenner fällt sofort auf, das Windows immer mehr versucht ein Mac osx zu sein, sogar die Oberfläche schaut schon so ählich aus, peinlich, was da aus Redmont kommt!

esr

[...] Wer hingegen mit Mac OS oder Kubuntu unterwegs ist, hat keine aktive Firewall, keinen Virenscanner und muss bisweilen lange auf Sicherheitspatches warten. [...]
Selten so einen Schwachsinn gelesen.

1.) eine Firewall ist bei Ubuntu und OSX nicht erforderlich, da dort PER DEFAULT KEINE DIENSTE laufen, welche nach außen hin abgeschirmt werden müssten, bei Windows hingegen (aus unerklärlichen Gründen) schon.

2.) die Argumentation seitens des Autors zum Thema “Viren” ist einfach DERMASSEN UNLOGISCH und NIVEAULOS, dass ich hierzu keinen Kommentar abgebe.

3.) weder bei Ubuntu noch bei OSX muss ich lange auf Sicherheitspatches warten.
jedenfalls nicht so lange, wie bis zum nächsten monatlichen (!) Patch-Day.

esr

Benutzerführung
—————
“Vor allem bei der Installation von Programmen gewinnt Mac OS haushoch.”
Eine solche Form der ‘Installation’ von Programmen ist auch unter Linux durchaus möglich. Einfach alle Libraries mitliefern und dazu ein Shellskript, welches den LD_LIBRARY_PATH setzt (Bsp. Google Earth).
Nur macht man das i.d.R. nicht. Warum?
Die Antwort auf diese Frage ist so klar, dass ich sie dem Leser überlasse.

“Gewisse Fortschritte attestiert der CHIP-Redakteur auch Windows 7″
Warum bezieht er sich dann aber auf ein Merkmal, das sich OFFENSICHTLICH seit Windows 95 NICHT verändert hat (Deinstallation von Programmen).

Zum Thema “Ausstattung”:
Wieso soll die Ausstattung von Windows 7 reichhaltiger sein, als die von (K)Ubuntu???
Wenn er sich auf das Media Center bezieht, so sollte er schon objektiv sein und Windows 7 mit MYTHBUNTU vergleichen!

Welche “Performance”-Kriterien wurden herangezogen?!

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das sich dieser Autor eigene Kriterien setzt, so dass das Ergebnis nach seinen Wünschen aussieht.
Übrigens ist dies NICHT DER ERSTE VERGLEICH dieser Art bei chip.

So wurden vor einigen Jahren die Backup-Strategien von XP, Vista, Linux und OSX
nach dem Kriterium verglichen, ob sie denn Spaß machen, oder nicht.
(http://www.chip.de/artikel/Windows-XP-Vista-Mac-OS-und-Linux-3_30134315.html, “Man möchte fast sagen: Die Time Machine macht Spaß.”)
Fragt sich nur, ob denn auch das RESTORE noch den selben “Spaß” macht, oder nicht.

Dieses Vorgehen stellt Volksverhetzung in Reinkultur dar, aber nicht die Arbeitsweise in der Redaktion eines renomierten Computermagazins.

Autoren, wie diese, gehören FRISTLOS GEKÜNDIGT.

Was für ein tiefgreifender Artikel, nicht! Diese Oberflächlichkeit reicht wohl nicht um eine Meinung zu verbreiten.

> iLife09 is einfach eine Referenz

Tja, nur ist iLife nunmal kein Bestandteil des Betriebssystems.

> da auch die Sicherung zerstört ist, wenn die Partition einen Fehler enthält

Man sichert ja nicht nur, um Hardwaredefekten vorzubeugen.

Ist aber lustig, wie sich jetzt alle Fanboys wieder aufregen. Linux ist halt in vielerlei Hinsicht immer noch nicht DAU-kompatible und das muss bei einem solchen Test, der sich an “normale” Endnutzer richtet, eben berücksichtig werden.

> weder bei Ubuntu noch bei OSX muss ich lange auf Sicherheitspatches warten

Naja, denk mal daran, wie lange Apple gebraucht hat, um die Open SSL Lücke zu patchen.

Butzel

Liebe Sina!

Leider is iLife bestandteil jedes Mac Betriebssystems! Deshalb ist ja auch die Ausstattung eines jeden Mac von Anfang an schon so gut wie vollständig, die einzige Software die man wirklich noch benötigt, is OpenOffice, der rest is dabei! Naja und das is kostenlos!

Kann schon sein das man das 09ner dazu kaufen muss, wenn man einen Tiger oder normalen Leoparden bessesen hat, aber dann hat man einfach die next ältere Version, die is aber immer dabei!

Ja klar sichert man bei Windows nicht nur wegen Hardware defekten, da kann schon das Betriebssystem Grund genug sein mal zu sichern, bei Mac allerdings nicht! Es gibt einfach keine kryptischen Fehler oder bluescreens bei einem Mac! Habe ich jedenfalls in fast 3 Jahren nie erlebt! *g* Bei nem Windows schon öfters!

Ich kanns ja verstehen, das man nicht mac osx fan wird, wenn man einen PC besitzt, auf dem nur Windows läuft, ich dagegen kann beides installieren und habe mich für das bessere entschieden!

Denn ich möchte keine grauen Haare bekommen, nur weil ich mal einen Computer bedienen will!

Achso ja, vielleicht bin ich mittlerweile wirklich ein Fanboy, aber doch nur, weil ich mich wirklich selbst davon überzeugt habe!

Hoffe es wird nicht persönlich genommen, kannst auch gern mal her kommen, dann zeig ich dir mein MacbookPro und wie es richtig funktioniert, sind ja nicht bei Mediamarkt!

By! *g*

Du irrst, mein lieber Butzel. Wenn man einen NEUEN Mac kauf (und nur dann) ist iLife dabei.

Kaufst Du Mac OS ohne einen Mac (z.B. weil Du einen alten Mac upgraden willst), ist kein iLife dabei.

iLife ist nunmal kein Bestandteil des Betriebssystems. Das beißt die Maus keinen Faden ab.

Ansonsten müßtest Du Software, wie Office, die teilweise mit PCs gebundelt wird, auch mitbetrachten.

Ich tippe hier an einem MacBook Pro und habe zu Hause ein MacBook. Aber ich gehöre nicht zu den Fangirls, die die Augen zumachen und alles toll finden, was Apple macht.

Dazu nutze ich das Zeug zu lange und kenne die leider vorhandenen Nachteile auch zu gut.

Butzel

Meine allerliebste Sina!

Naja, is jetzt Ansichtssache, tatsache is, wenn du nen Mac kaufst, is es dabei und ohne mac gibts ja auch kein osx!

Haben schon beide nicht ganz unrecht!

Aber gut zu wissen, das du weißt wovon du redest! *g*

Aber is doch jetzt auch wieder okay! Haben doch noch besseres zu tun, an nem Samstag Abend, als uns hier zu fetzen! ;-)

Wünsch dir ein schönes WE!

Butzel!

HansHans

Der Test in der Chip strotzt nur so von Halbwissen und Fehlern.

Die Behauptung, Linux hätte keine automatischen Updates ist glatt falsch.

Die Behauptung, Linux bräuchte nach der Installation 10GB ist vollkommen falsch.

Und die Wahl des Linux Betriebssystems und dessen Einrichtung schlägt dem Fass den Boden aus.

Und wie soll man einen Virenscanner schreiben, wenn es keine Viren gibt? Die Forderung nach einer solchen Software ist einfach lächerlich. Im Übrigen gibt es einen Virenscanner für Linux. Dieser scannt aber nur nach Windows Viren

Die Forderung nach einer Firewall ist genauso lächerlich. (K)Ubuntu hat nach der Installation keine offenen Ports, die eine Firewall blocken müsste. Der Nutzen einer PFW ist fraglich, es genügend HowTos gibt, um solche Firewalls zu umgehen.

Und bei der Ausstattung wurde völlig ignoriert, dass Linux ein komplettes Office, eine mächtige Grafiksoftware und eine vollständige PIM Software mitliefert.

Kurz gesagt, der Test (und damit auch dieser Blogeintrag) ist wertlos

Dennis von Häfen

Also dieser Test ist absoluter Blödsinn. Da hat wohl Jemand GAR KEINE Ahnung von Ubuntu – generell ist Ubuntu sowieso nicht das Beste was die Linuxwelt zu bieten hat. Aber dann noch SO fehlerhaft zu testen ist doch krankhaft.
Schon alleine der Ansatz die typischen Windows-Fragen wie Virenscanner und Firewall (die es übrigens durchaus gibt!) auf Ubuntu zu übertragen ist doch nur einem Laien eingefallen,oder?
Und 10GB?! Was habt ihr denn da alles bei der Kubuntu Installation draufgepackt – also ich bin mir sicher dass Kubuntu nur 3GB braucht! Debian hab ich sogar vor kurzem mit 1,7GB installiert! Und da ist schon alles dabei was Windows fehlt! INKLUSIVE “firewall”
Gebt den Kindern Bauklötzchen und keine Ziegel! Wenn die Redakteure keine Ahnung haben sollten sie sich vorher informieren oder vllt jemanden hinzuziehen der Ahnung hat!
Übrigens ist eine Debianinstall von usblive auf HD in 2 Minuten getan!
Und 17 Sekunden soll Kubuntu länger brauchen?! Mein Kanotix startet mit ext4 in 13 Sekunden!
Klar dass Chip wieder solch einen Müll produzieren muss!
Dieser Test lässt sich stundenlang kritisieren! Nächstes mal solltet ihr echt mehr Arbeit da rein stecken! Peinlich sowas!

Ich bin immer überrascht, dass selbst langjährigen Linux-Nutzern der Sinn von Anti-Virussoftware nicht einleuchtet.

Ich möchte für meine Freunde nicht zur Virusschleuder werden, nur weil mein eigener Rechner nicht anfällig ist.

Linux-user

Hallo

ehrlich gesagt, hat dieser Autor keine Ahnung wovon er redet.

Das sage ich jetzt nicht weil ich ausschliesslich Linux benutze, sondern weiss wovon ich rede.

erstens, wenn es sein muss BS zu vergleichen, dann sollte man dies auch richtig tun.

Eine Frage die ich bis jetzt nicht verstanden habe, wieso Testet ihr Kubuntu, jeder weiss das die Integration von Kde in Ubuntu zu wünschen übrig lässt, da hättet ihr entweder Ubuntu nehmen sollen, oder eine andere Distribution, die als Schwerpunkt Kde nutzt.

Ausserdem ist mir nicht klar welche Version von Kubuntu gestestet wurde, denn entweder war es die Alpha von Karmic, oder Jaunty mit hinzugefügtem PPA. Da der Kde Desktop zu neu ist für Jaunty.

danach wenn ihr von der Kopiergeschwindigkeit redet, welches Dateisystem habt ihr unter dieser Kubuntu version benutzt??? ext3 oder ext4, dies hat einen grossen Geschwindigkeitsvorteil

Danach schreibt dieser Autor, das die Installation von Kubuntu 10GB speicherplatz nimmt. Dies ist schlichtweg gelogen, ich habe schon einige Distributionen installiert, doch auf 10GB bin ich im besten Willen nie gekommen. (übrigends, da man ja bei der Live-dvd/cd von Kubuntu wärend der Installation keine zusätzliche Programme Installieren kann, sondern es danach mit synaptic erledigen muss) benutzt die Installation von Kubuntu 3.5Gb, und im bessten Willen nicht 10Gb. Ausserdem sind in diesen 3.5 GB noch jegliche andere Programme dabei (Gimp, OpenOffice, Evolution, Firefox, u.s.w.)

Die Aussage das Kubuntu kein Automatisches Update enthalte, ist eine Bodenlose Frechheit, und ist schlicht gelogen. Wenn man das Automatische Update testet, ist es um Welten besser als dieses von Windows 7, da bei Kubuntu (und der meissten anderen Distributionen) nicht nur Updates für Kubuntu selbst, sondern für jegliche Installierte Programme bereitstellt (Gimp, OpenOffice, Firefox) wobei natürlich zu beachten ist, das Ubuntu keine Neue Versionen in den Paketquellen bereitstellt, sondern “nur” Sicherheitsupdates durchführt.

Wenn man auf neuere Versionen springen will (z.B Firefox 3.5) muss man eine PPA in die Source.lst einfügen.

Ich könnte jetzt noch eine weile schreiben, denn es hat noch mehrere Punkte, mit denen ich nicht einverstanden bin. Ob dies aber etwas bringt, sei dahingestellt.

Ausserdem glaube ich auch, das hier etwas Geld von der Seite Microsoft in die Taschen von Chip geflossen ist.

Bei mir persönlich, war dies das letzte mal, das ich chip etwas glaube, und werde nie wieder einen cent dafür ausgeben.

gruss

Linux-user

David

Selten so viel Müll auf einem Haufen gelesen.
Dieser Redakteur hat absolut KEINE Ahnung, traurig.

Lalilalau

Als Benutzer von Windows 7 und OSX SL (ja, PC und MAC können nebeneinander stehen und die beiden Tastaturen kämpfen nicht um Platz auf dem Tisch) kann ich eigentlich dem zugegeben sehr unfähigen Autor in Sachen W7 recht geben… ich habe nie Gedacht dass ich jemals sagen würde dass ein Windows mir gefällt. Dabei benutze ich es seit W3.11. Jedoch ist W7 nahezu alles was man sich wünscht. Es ist schnell, es ist stabil, durch System Essentials ist es einigermaßen sicher und “It works” ;)

Mit Windows kann man viel falsch machen, aber wenn man sich einigermaßen auskennt und mal beim Surfen das Hirn einschaltet ist es ein verdammt schönes System zum Arbeiten und (vor allem) spielen. Deswegen teile ich die popüläre und etwas trollhafte Meinung der Fanboys und -girls in diesem Thread nicht ganz.

Auf Kubuntu kann ich leider nicht eingehen, da ich es schlichtweg nicht benutze. Debian, Gentoo, Arch, Slackware haben mich jedoch über die Jahre einfach nur enttäuscht. Ein produktives Desktopsystem unter Linux ist einfach nur _unmöglich_. Punkt. Linux hängt den “Majors” auf dem Desktop einfach nur Jahre hinterher.
Auf dem privaten kleinen Server möchte ich es jedoch (solange OpenSolaris nicht die selbe “Reife” als Homeserver erreicht hat) nicht missen.

Übrigens ist dieser Text unter OSX mit Firefox geschrieben.

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