Sebastian Kneipp – Entdecker eines ganzheitlichen Naturheilverfahrens
Sicher wird Ihnen der Begriff „Kneipp“ geläufig sein. In jeder Kuranstalt gehört sein Gesundungskonzept zum Tagesprogramm. Doch wer genau war dieser Kneipp? Und was veranlasste ihn zu dieser grandiosen Entdeckung, die schon so vielen Menschen das Leben gerettet oder zumindest verbessert hat?
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Alljährlich zwischen März und Mai, wenn die Natur zu Höchstleistungen auffährt, machen viele von uns schlapp. Die so genannte Frühjahrsmüdigkeit hält Einzug. Nach den düsteren Wintertagen hat unser Körper fast all seine Reserven aufgebraucht und das erschwert uns den Umstieg von der dunklen in die hellere Jahreszeit. Meist fühlen wir uns müde, unausgeglichen, gereizt. Antriebslosigkeit, Kreislaufschwäche und Schwindel können auftreten. Die folgenden Tipps helfen Ihnen eine der schönsten Zeiten des Jahres optimal erleben und genießen zu können.
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Wer schlechte Zähne hat, muss beim Zahnarzt oft tief in die Taschen greifen. Die Krankenkassen zahlen meist nur noch einen kleinen Anteil an Brücken oder Kronen. Umso wichtiger ist es, gerade auf die Zähne besonders zu achten. Zahnpflege ist ein großes Thema und sollte von jedem Ernst genommen werden. Hier gilt: Vorbeugen ist besser, um gar nicht erst irreparable Schäden an den Zähnen entstehen zu lassen.
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Nägelkauen: Ursachen und Abhilfe
Laut Expertenschätzung kauen 30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen und noch immer 10 Prozent aller Erwachsenen regelmäßig an den Nägeln. Onychophagie, wie der griechische Fachbegriff für das Nägelkauen heißt, wird in der Psychologie als eine Ersatzhandlung betrachtet. Bislang ist diese Angewohnheit noch wenig erforscht.
Worin liegen die Ursachen des Nägelkauens?
Nägelkauen kommt in allen Bevölkerungsschichten vor. Meist ist es eine Reaktion auf Stress und Überforderung im Alltag und beginnt oft schon im Kindergartenalter. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine vorübergehende Phase,
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Es klingt wie ein Science Fiction Film - ist es aber nicht: Forscher der University of Berkeley sind in der Lage, an den Hirnströmen eines Menschen zu erkennen, was er gerade sieht. Mit immerhin 92 Prozent Trefferwahrscheinlichkeit ist es den Wissenschaftlern gelungen, Bilder aus den Gehirnreaktionen der Probanten zu extrahieren.
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Auch in diesem Jahr legt das Frühjahr einen Frühstart hin. Unsere innere Uhr tickt leider nicht nach dem Kalender. Und so begrüßt uns auch die typische Frühjahrsmüdigkeit in diesem Jahr viel eher. Was man dagegen unternehmen kann, lest Ihr in unserem Special:
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Immer mehr Menschen leiden unter der einen oder anderen Form von Fehlsichtigkeit. In Deutschland sind es über die Hälfte aller Einwohner über 16 Jahre – rund 64 %. Zum Glück gibt es heute eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Augen zu korrigieren. Dieser Artikel gibt einen Überblick und zeigt Vor- und Nachteile von Brille, Kontaktlinsen und Linsen-OP.
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Rund 20 Prozent aller Menschen kennen das Gefühl, wenn etwas Magensäure aufsteigt und die Speiseröhre verätzt. Hausmittel wie Natriumhydrogencarbonat helfen bei gelegentlichem Auftreten. Der alte Werbespruch für Bullrich-Salz ist schon zum geflügelten Wort geworden: »Was die Braut ist für die Trauung, ist Bullrich-Salz für die Verdauung«.
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Wenn das Zwerchfell zuckt: Hicks… hicks….hicks… Unverhofft überfällt er die Menschen, sogar schon Embryos im Mutterleib, der Schluckauf. Ob beim Geschäftsessen, im Theater, in Bus oder Bahn, in der Kirche oder auf dem Rummelplatz: Er kommt immer ungelegen für einen selbst. Wen der Hicksen packt, der dient anderen zur Gaudi. Doch wenn die Gaudi länger anhält, ist das gar nicht mehr so lustig. Für die Betroffenen ist Schluckauf lästig, manchmal sogar schmerzhaft. Chronischer Schluckauf kann zu Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Gewichtsverlust und sogar zu Depressionen führen. Manchmal ist er außerdem Symptom einer ernsthaften Erkrankung im Magen-Darm-Trakt, z. B. einer Leber.
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Tief verschneite Wälder, zu kunstvollen Eiskristallen gefrorenes Nass und in der Sonne glitzernde Landschaften. So romantisch und einzigartig wünschen sich die meisten von uns die kälteste Jahreszeit, den Winter. Die Realität sieht oft anders aus: Nasskaltes Wetter, kurze trübe Tage und lange dunkle Nächte. Viele Menschen fühlen sich gerade in dieser Jahreszeit schlapp, müde, sind schlecht gelaunt oder es schleicht sich gar ein Gefühl der Trostlosigkeit ein. Sind diese Symptome erste Anzeichen einer Winterdepression? Kopf hoch! Es gibt auch wieder einen Weg aus dem Stimmungstief heraus.
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