Möglicherweise veranlassen die schlechten Lichtverhältnisse während der Wintermonate den Körper dazu, auf Sparflamme zu schalten. Dies könnte ein in unserem inneren Programm unauslöschliches Überbleibsel des Winterschlafes sein, den unsere tierischen Urahnen einst hielten. Wenn die Tage dann länger werden, muss ein Umstellungsprozess von Ruhe auf Aktivität in Gang gesetzt werden. Das wiederum belastet den Kreislauf und ermüdet. Und genau wenn das alles passiert, werden die Uhren um eine Stunde vorgedreht – Sommerzeit. Diese Zeitverschiebung ist zwar nicht so gravierend, aber bei vielen Menschen dauert es wieder einige Tage, bis sie sich an die neuen Schlafens- und Aufstehzeiten gewöhnt haben.
Auch Vitaminmangel ist eine mögliche Ursache für die Antriebslosigkeit im Frühjahr. Dabei sind Vitamine gerade jetzt besonders wichtig.
Vitamin B 1: für die nötige Spannkraft; ein Mangel führt zu chronischer Müdigkeit und Konzentrationsschwäche; viel Vitamin B 1 steckt in Sonnenblumenkernen, Weizenkeimen und Schweinefleisch.
Vitamin C: hilft gegen Schlappheit; stärkt das Immunsystem; Zitrusfrüchte, Blumenkohl, Spargel und Petersilie versorgen mit ausreichend Vitamin C.
Vitamin E: stärkt gemeinsam mit Vitamin C das Immunsystem und kurbelt den Muskelstoffwechsel an.
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