Eine ausgewogene Ernährung, sowie Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan dürfen auf keinen Fall fehlen.
Vor allem bei Frauen kann ein Eisenmangel zu Abgeschlagenheit führen. Eisen ist ein lebenswichtiger Mineralstoff und kann vom Körper nur dann aufgenommen werden, wenn auch genug Vitamin C vorhanden ist. Wer allerdings nicht nur im Frühjahr müde ist, sondern sich immer antriebslos fühlt, sollte lieber einen Gesundheits-Check beim Arzt durchführen lassen, um den Grund für das Dauertief herauszufinden. Die dauernde Mattigkeit könnte das Symptom einer versteckten Depression sein. Länger anhaltende Müdigkeit mit gleichzeitigem Gewichtsverlust und Leistungsabfall ist möglicherweise ein Warmsignal für eine ernsthafte Erkrankung.
Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?
Schlafen Sie ausreichend, aber nicht zuviel, sonst kommt ein ohnehin gebremster Kreislauf überhaupt nicht mehr in Schwung. Rennen Sie der Schlappheit davon. Wenn die Tage wieder länger werden und uns die ersten Sonnenstrahlen wärmen, ist die beste Zeit mit einem Ausdauertraining im Freien, wie etwa Laufen, Walken oder Radfahren zu beginnen. Es macht nicht nur fit, sondern auch munter und leistungsfähiger.
Wischen Sie die Müdigkeit weg. Ein gründlicher Frühjahrsputz in Haus, Garten und Auto wirken Wunder. Sie werden nicht nur den angesammelten Staub, sondern auch Ihre Trägheit los.
Essen Sie leicht, da jedem nach einer üppigen Mahlzeit mit fettem Fleisch und dicken Soßen die bleierne Müdigkeit überkommt. Tanken Sie Treibstoff. Probieren Sie es doch einmal mit einem Glas Karottensaft mit ein paar Tropfen Weizenkeimöl. Es belebt und gibt Kraft.
Mit etwas Motivation und gutem Willen sollte es doch jedem möglich sein, vom Winterschlaf nicht in die Frühjahrsmüdigkeit zu verfallen, sondern frühjahrsmunter zu werden.
Hurra! Hurra! Der Frühling ist doch da!
Kommentar: Habt Ihr auch mit der Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen? Was unternehmt Ihr dagegen? Wir freuen uns auf Eure Tipps und Kommentare!
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