Die Haut-Typen
Hautärzte teilen die Menschen in „Typen“ ein, je nachdem wie hell oder dunkel ihr Teint ist, welche Haarfarbe sie haben und wie viele Sommersprossen auf der Nase sitzen. Daraus ergibt sich, wie empfindlich sie auf Sonnenbestrahlung reagieren und wie sie sich am besten gegen Sonnenschäden schützen. Trotzdem ist es wichtig, immer wieder zu cremen. Denn ein hoher Sonnenschutz- oder Lichtschutzfaktor besagt nicht, dass Sie, einmal geschmiert, den ganzen Tag in der prallen Sonne bleiben können.
Die Höhe des Sonnenschutzfaktors sagt nur aus, mit welchem Wert sich die Eigenschutzzeit der Haut multipliziert. Sind Sie zum Beispiel ein Typ 1 dürfen Sie mit einem Schutzfaktor 10 bis zu 50 Minuten an der Sonne bleiben. Besser sind Sie auf jeden Fall im Schatten aufgehoben.
Haut Typ 1:
sehr helle Hautfarbe, viele Sommersprossen, sofort auftretender Sonnenbrand, Eigenschutzzeit der Haut: 5 bis 10 Minuten
Haut Typ 2:
helle Hautfarbe, einige Sommersprossen, schnell auftretender Sonnenbrand, Eigenschutzzeit der Haut: 10 bis 20 Minuten.
Haut Typ 3:
hellbraune Hautfarbe, kaum Sommersprossen, kaum ein Sonnenbrand, Eigenschutzzeit der Haut: 15 bis 25 Minuten
Haut Typ 4:
braune Hautfarbe, keine Sommersprossen, selten ein Sonnenbrand, Eigenschutzzeit der Haut: 20 bis 30 Minuten
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