Alljährlich zwischen März und Mai, wenn die Natur zu Höchstleistungen auffährt, machen viele von uns schlapp. Die so genannte Frühjahrsmüdigkeit hält Einzug. Nach den düsteren Wintertagen hat unser Körper fast all seine Reserven aufgebraucht und das erschwert uns den Umstieg von der dunklen in die hellere Jahreszeit. Meist fühlen wir uns müde, unausgeglichen, gereizt. Antriebslosigkeit, Kreislaufschwäche und Schwindel können auftreten. Die folgenden Tipps helfen Ihnen eine der schönsten Zeiten des Jahres optimal erleben und genießen zu können.
Was versteht man unter Frühjahrsmüdigkeit?
Bei der Frühjahrsmüdigkeit handelt es sich nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern eher um eine durch den Wechsel der Jahreszeiten auftretende Erscheinung. Verringerte Leistungsbereitschaft und Mattigkeit sind die Folge dieser Umstellung. Viele Menschen fühlen sich - trotz ausreichender Schlafdauer - müde, leiden unter Kopf- oder Gliederschmerzen oder reagieren extrem “wetterfühlig”.
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