An erster Stelle steht die Vermeidung von Schmerzauslösern. Starke Kälte- und Wärmereize, vor allem im Wechsel, tun richtig weh. Heißer Kaffee und kaltes Eis zusammen sind erst mal zu streichen.
Die Zähne sollten mit einer weichen Zahnbürste geputzt werden. Das ist nicht nur besser für das Zahnfleisch, es ist auch viel angenehmer beim Zähneputzen.
Spezielle Zahnpasten bilden eine Schutzschicht auf den Zahnhälsen und machen sie somit widerstandsfähiger. Es sollte Aminofluorid darin enthalten sein.
Außerdem muss man auf milde Putzkörper in der Zahncreme achten. Bei sensiblen Zahnhälsen also bitte keine zahnaufhellende Paste verwenden. Die darin enthaltenen Putzkörper scheuern zu sehr.
Tägliche Massagen des Zahnfleisches können den Zahnfleischschwund stoppen. Massiert wird zweimal täglich mit den Finger in kreisenden Bewegungen von innen nach außen mit leichten Druck. Antibakterielle Spülungen oder Salbeitee können die Wirkung unterstützen.
Werden die Beschwerden nicht besser sollte man seinen Zahnarzt aufsuchen. Oft haben sich Bakterien unter dem Zahnfleisch eingenistet. Diese müssen medizinisch entfernt werden.
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