Tief verschneite Wälder, zu kunstvollen Eiskristallen gefrorenes Nass und in der Sonne glitzernde Landschaften. So romantisch und einzigartig wünschen sich die meisten von uns die kälteste Jahreszeit, den Winter. Die Realität sieht oft anders aus: Nasskaltes Wetter, kurze trübe Tage und lange dunkle Nächte. Viele Menschen fühlen sich gerade in dieser Jahreszeit schlapp, müde, sind schlecht gelaunt oder es schleicht sich gar ein Gefühl der Trostlosigkeit ein. Sind diese Symptome erste Anzeichen einer Winterdepression? Kopf hoch! Es gibt auch wieder einen Weg aus dem Stimmungstief heraus.
Was ist eine Winterdepression?
Die Winterdepression ist eine saisonal abhängige Depression. Diese jährlich in der dunklen Jahreszeit auftretende Depression beginnt meist im Spätherbst und kann sich bis in die Frühjahrsmonate erstrecken. Betroffene Personen leider in diesem Zeitraum unter übermäßiger Traurigkeit und Energielosigkeit. Der Appetit auf Süßes steigt, was meist auch mit einem Anstieg des Körpergewichtes einhergeht. Durch ein erhöhtes Schlafbedürfnis fällt es sehr schwer, morgens aus den Federn zu kommen. Weitere Symptome sind: Gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, Vernachlässigung sozialer Kontakte etc.
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