
Eis ist definitiv lecker!
- 8.30 Frühstück: 1 grosse Tasse Müsli mit frischer Vollmilch
- 13.30 Mittag
- 19.30 Abendessen
Abstände zwischen den Mahlzeiten
Zwischen den Mahlzeiten liegen 5 bzw. 6 Stunden. Optimal, um den Insulinspiegel sinken zu lassen und den Fettzellen die Chance zu geben, sich auszukotzen zu entleeren.
Trinken
Trinken tu ich ausser Wasser nur 2-3 Tassen Tee mit Agaven Dicksaft, um meine narkoleptischen Anfälle im Zaum zu halten.
Mittagessen
Da gibts, worauf ich Lust habe. Döner, Suppe, Selbstgekochtes … ganz egal … jedenfalls eine vollständige Mahlzeit mit Nachtisch (Eis, Joghurt, Gummibärchen).
Abendessen
Hier zaubern wir was “Leichtes” selbst. Beispiele: Salat mit Hähnchenfleisch, Paella, Fischfilets mit Gemüse – auch danach gibts oft noch ein Eis.
Das Prinzip ist ganz einfach: Die “grossen Mahlzeiten” sollen die Lust, zwischendurch irgendwas zu “snaken”, dämpfen. Das klappt gerade abends wirklich gut.
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Kommentare:
wenn ich dir den tipp geben darf, versuch nach 20 uhr keine kohlenhydrate mehr zu verkonsumieren… lieber noch n halbes schwein aber ohne toast… ;)
wenn du nicht schlingen willst, iss dein eis also lieber zum kaffee…
Ja … ich weiss. Aber der Eisverzicht zum Abendessen ist keine Option. Ich brauche das einfach, um mich gut zu fühlen.
Zum Kaffee finde ich auch doof, weil ich dann die schöne lange Phase zwischen Mittag und Abendessen zerstöre.
Aber ich kann das Abendessen einfach ein halbes Stündchen vorverlegen. Ins Bett gehe ich ja erst zwischen 0.00 und 1.00.
joar, dann ist das mit 20 uhr ja ok… innerhalb von 3,5h h sollte das eis auch verstoffwechselt sein. hab übrigens mal wieder nen rechtschreibfehler gefunden :) -> snacken
Oha – Leute, die Rechtschreibfehler korrigieren und an der eigenen Tastatur die Shift-Taste abmontiert haben, sind mir auf Anhieb sehr sympathisch.
@ das brot:
watt, wer bist du denn?!
[...] meiner Kollegen haben deshalb längst Ernährungspläne aufgestellt. Da habe ich keine andere Wahl, mich ebenfalls gesund zu ernähren, um nicht geistig [...]