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CSU sucht dauerhaftes Gespräch mit der Piratenpartei

Piratenpartei (Foto: Michael Vogel / Piratenpartei)

Piratenpartei (Foto: Michael Vogel / Piratenpartei)

Die CSU sucht das Gespräch mit der Piratenpartei. Dabei ist durchaus ein dauerhafter Austausch geplant.

BERLIN – Die CSU sucht das Gespräch mit der Piratenpartei-Spitze. Nach Informationen von “Handelsblatt-Online” aus Parteikreisen soll es zu diesem Zweck in den nächsten Wochen mehrere Treffen mit dem Bundesvorstandsmitglied Matthias Schrade, dem Berliner Piratenabgeordneten Christopher Lauer sowie Vertretern der bayrischen Piraten geben.

Dauerhafte Gespräche geplant

Federführend wird die CSU-Abgeordnete Dagmar Wöhrl die Gespräche führen. Wöhrl, die auch dem Präsidium der CSU angehört, will demnach ausloten, wo es “Gemeinsamkeiten und Unterschiede” gebe. Ziel sei es, mit den Piraten dauerhaft im Gespräch zu bleiben. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere zur Piratenpartei

  • Spreeblick: Ich heb dann mal ur
  • Steffi Lemke: Die Politische Bundesgeschäftsführerin schreibt in ihrem Blog einen offenen Brief an die Piraten
  • Linkepower: Wer braucht die Piratenpartei?
  • Netzpolitik: Interessanter TV-Beitrag über “Piraten” in den etablierten Parteien.
  • Golem: Rücktrittsforderung – Berliner Piratenchef will keine “Nazibeißer”

Sebastian Fiebiger (): Das ist der richtige Weg. Wenn die etablierte Parteien nicht noch mehr Wählerstimmen verlieren wollen, müssen sie mit den Piraten zusammenarbeiten, anstatt sie in ihrer üblichen Dämlichkeit zu bekämpfen.

Die Piraten haben in dieser Hinsicht sicher kaum Berührungsängste. Stehen sie doch für eine Sinn- statt Lagerpolitik


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