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Bettina Wulff hat wegen Prosituierten-Gerüchten viel geweint

Bettina und Christian Wulff (Foto: vipflash / Shutterstock.com)

Bettina und Christian Wulff (Foto: vipflash / Shutterstock.com)

Dass politisch motivierter Rufmord auch eine persönlich zerstörerische Wirkung entfalten kann, bestätigt jetzt Bettina Wulff in einem Interview.

Berlin – Bettina Wulff, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, war fassungslos, als sie erstmals von den Gerüchten über ihr angebliches Vorleben im Rotlicht-Milieu hörte. Dies sagte sie dem Magazin “Stern”. “Ich war fassungslos und habe mich ohnmächtig gefühlt und auch viel geweint”, erklärte die ehemalige “First Lady”.

Ihr Mann sei natürlich ebenso schockiert gewesen, habe aber “in keinem Moment geglaubt, dass da etwas dran sein könnte”, so Bettina Wulff weiter.

Intensive Arbeit mit Psychotherapeuten

Die beiden Eheleute hätten nach dem Rücktritt von Christian Wulff überdies professionelle Hilfe in Anspruch genommen. “Ja, wir hatten einen Psychotherapeuten, mit dem wir intensiv gearbeitet haben”, erklärte Bettina Wulff im Gespräch mit dem Magazin. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere über Bettina Wulff:

  • Der Westen: Bettina Wulff spricht im Interview über ihre Ehe-Probleme
  • RP Online: Gerüchte um frühere “First Lady” – Die Chronik des Falls Bettina Wulff
  • Hans-Martin Tillack: Sie konnte nicht nein sagen
  • WBS Law: Bettina Wulff wehrt sich gegen Denunziationen und verklagt Google und Jauch

Sina Sang (): Man kann von Christian Wulff als Bundespräsidenten halten was man will, aber die Geschichte ist einfach ganz klar unter der Gürtellinie und kriminell.

Man trifft mit solchen Gerüchten Menschen auf eine intime Weise, ohne dass sie sich sinnvoll verteidigen können.

In die Offensive zu gehen – so wie Bettina Wulff das tut – ist die einzige Option.

       
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